Marc-Andre Fleury als Nummer Eins von Pittsburgh gedraftet

NHL-Play-Offs: Flyers scheitern - Sharks überlebenNHL-Play-Offs: Flyers scheitern - Sharks überleben
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Wie erwartet haben die Florida Panthers ihr Recht als erstes Team zu draften getauscht, da sie wenig Interesse am hoch gehandelten Torhüter Marc-Andre Fleury hatten. Ganz im Gegensatz zu den Penguins, die ihrerseits alles versuchten, um Fleury zu bekommen. So gaben sie Rechtsaußen Mikael Samuelsson an die Panthers ab und erhielten dafür das Recht des ersten Picks. Diesen nutzten sie nur wenig später und machten den "butterfly-keeper" Marc-Andre Fleury überhaupt erst zum zweiten Torhüter, der an erster Stelle gedraftet wurde. "Er ist ein Franchise-Spieler mit großen Fähigkeiten und der richtigen Einstellung. Er ist weit und breit der beste Torhüter seines Jahrgangs und wir brauchen einen guten Keeper", so Penguins-Manager Craig Patrick. Unberührt davon durften die Carolina Hurricanes an zweiter Stelle ziehen und sicherten sich die Rechte an Stürmer Eric Staal, der auch auf der Wunschliste der Panthers ganz oben stand. Florida's Manager Rick Dudley zog dafür an Nummer drei Nathan Horton, ebenfalls ein Stürmer. Erst an Nummer vier wurde mit dem Russen Nikolai Zherdev von den Columbus Blue Jackets der erste Europäer ausgewählt. Die Buffalo Sabres machten an fünfter Stelle Thomas Vanek zum höchst gedrafteten Österreicher aller Zeiten. Danach zogen die San Jose Sharks den Tschechen Milan Michalek aus Budweis, ehe Nashville Ryan Suter auswählte. An Nummer acht folgte mit Braydon Coburn der zweite Verteidiger dieses Jahres, Atlanta hält nun die Rechte an ihm. Calgary wählte mit dem neunten Pick Verteidiger Dion Phaneuf aus. Mit dem zehnten Pick sicherte sich Montreal den nächsten Russen, Rechtsaußen Andrei Kostsitsyn. Die ersten drei Runden werden im Laufe des heutigen Abends weiter ausgewählt, mit der vierten Runde geht es dann am morgigen Sonntag weiter.

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