Leon Draisaitl empfiehlt sich für neue AufgabenFinalniederlage im Memorial Cup, aber wertvollster Spieler

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37 Spiele hatte Leon Draisaitl in der National Hockey League absolviert und dabei zwei Toren und sieben Vorlagen für die Edmonton Oilers markiert, nachdem ihn der kanadische Club an dritter Stelle gedraftet hatte – so früh wie noch keinen anderen deutschen Spieler zuvor. Dann jedoch beorderten die Oilers Draisaitl zurück in den Juniorenbereich. Diese neue Aufgabe hat der 19-jährige Deutsche mit Bravour gelöst, auch wenn am Ende die Krönung für sein Team gefehlt hat: Im Finale um den Memorial Cup – dem Endturnier der drei großen kanadischen Juniorenligen – unterlagen seine Kelowna Rockets den Oshawa Generals zwar mit 1:2 nach Verlängerung, doch Draisaitl wurde „MVP“, also wertvollster Spieler, des Turniers. Zudem gewann er noch die Trophäe als bester Scorer des Memorial Cups. In fünf Spielen traf er viermal und bereitete drei Tore vor.

Schon die reguläre Saison mit den Rockets lief bestens. In der Western Hockey League wurde Kelowna Erster der Western Conference und gewann schließlich die Meisterschaft gegen das punktbeste Team der WHL, die Brandon Wheat Kings, mit 4:0 Siegen im Finale. Schon hier gewann Draisaitl den MVP-Titel der WHL-Play-offs.

Beim Memorial Cup in Quebec belegte Kelowna nach den Punktspielen den zweiten Platz und gewann das Halbfinalspiel gegen die gastgebenden Quebec Remparts mit 9:3, ehe die Finalniederlage gegen Oshawa folgte, das bereits das Vorrundenspiel mit 2:1 gegen Kelowna gewonnen hatte.

Leon Draisaitl erzielte in insgesamt 56 Spielen für die Kelowna Rockets 33 Tore und 55 Vorlagen und dürfte sich mit den beiden MVP-Titeln für neue Aufgaben bei den Oilers empfohlen haben.


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