LA-Express rollt weiterStanley-Cup-Finale

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Doch auch sein Gegenüber, Mike Smith, hatte im gestrigen Spiel kaum Zeit zu verschnaufen und wurde insgesamt 51 Mal von der Kings-Offensive geprüft. Allerdings erwischten die Gastgeber den besseren Start und gingen bereits in der fünften Spielminute durch den Treffer von Pyatt in Führung. Die Kings ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und schlugen nur wenig später durch Kopitar in Unterzahl zurück. Es dauerte bis ins zweite Drittel, ehe sich die Zuschauer wieder über einen Treffer freuen durften, denn diesmal war es Marc-Antoine Pouliot, der die Coyotes erneut in Führung brachte. Erneut kam wieder Hoffnung in Phoenix auf, sich gegen die bevorstehende Niederlage noch wehren zu können, denn erst im vergangenen Spiel konnte man durch einen 2:0-Sieg den „Sweep“verhindern und lag nun nur noch 1:3 in der Serie hinten. Allerdings kam dann die 32. Spielminute und mit ihr auch die Auftritte von Drew Doughty und Mike Richards. Innerhalb von zweieinhalb Minuten machten die Kings aus dem 1:2-Rückstand eine 3:2-Führung, mussten jedoch wenig später doch noch den Ausgleich durch Keith Yandle hinnehmen. Nachdem das letzte Drittel torlos verlief, musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen, in der Fortuna auf Seiten von Los Angeles und Dustin Penner war. Nachdem der Linksaußen bereits den Treffer von Richards vorbereitet hatte, traf er nun knapp zwei Minuten vor Ende der ersten Verlängerung selbst zum 4:3-Siegtreffer.

Somit stehen die Mannen aus Los Angeles als erstes Team im Finale um den Stanley Cup und warten dort auf den Sieger der Serie New York Rangers - New Jersey Devils. Es scheint, als hätte man in Hollywood gerade rechtzeitig zu seinem Spiel gefunden, wie es bereits Marco Sturm vor wenigen Wochen im Interview bemerkt hatte. Als Achter und mit gerade einmal fünf Punkten Vorsprung auf einen „Nicht Play-off-Platz” zitterte LA sich in die Final-Runde und besiegte mit Vancouver, St. Louis und jetzt Phoenix die Plätze eins, zwei und drei der Western Conference.

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