Jamie Benn bleibt für weitere acht Jahre bei den Dallas StarsVorzeitige Vertragsverlängerung

Bereits seit sieben Jahren spielt Jamie Benn für die Dallas Stars. (Foto: Imago)Bereits seit sieben Jahren spielt Jamie Benn für die Dallas Stars. (Foto: Imago)
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Benn musste sich am Donnerstag eine muskulären Operation unterziehen. Je nach Heilungsverlauf könnte der 26-Jährige bis zu sechs Wochen ausfallen. Dies gab Stars-Manager Jim Nill gestern bekannt. Um welchen Muskel es sich handelt und wann der zweitbeste Scorer der letzten NHL-Saison, sich verletzt hatte, dies wollte Nill nicht verraten. Benn verpasste in den letzten drei Spielzeiten nur ein Spiel.

Wenige Stunden später, meldeten die Stars die vorzeitige Verlängerung des Vertrages mit Jamie Benn, um acht Jahre. Der neue Vertrag beginnt am 01. Juli 2017 und hat einen Gesamtwert von 76 Millionen US-Dollar (9,5 Mio. Dollar pro Jahr). Benn, der 2007 in der fünften Runde von den Stars gedraftet wurde, sagte: „Die Stars sind die einzige Organisation, die ich kenne. Dallas ist mein zu Hause.“ Der neue Vertrag bindet ihn nun bis nach der Saison 2024/25 an die Stars.

Seit der Saison 2013/14 ist Benn der Kapitän der Stars, die letzten beiden Jahre waren die bisher produktivsten seiner Karriere (176 Punkte in 164 Spielen). 2014/15 gewann er, als Topscorer der Hauptrunde, die Art Ross Trophy. In der letzten Saison landete er hinter Patrick Kane auf dem zweiten Platz. In beiden Jahren stand er zur Wahl zum wertvollsten Spieler der NHL. Während des NHL Lockouts 2012/13 lief Benn 19 Mal für die Hamburg Freezers in der Deutschen Eishockey Liga auf (20 Punkte).


Notizen:

  • Die Buffalo Sabres haben ihren Erstrundenpick 2016 Alex Nylander mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet.

  • Pittsburgh Penguins Kapitän Sidney Crosby verbrachte seinen Tag mit dem Stanley Cup in seiner Heimatstadt Halifax. Er besuchte eine Eishockey-Schule und einen Coffeeshop. Als Kapitän des Stanley Cup Champions darf er zwei Tage mit dem Cup verbringen. Im August kommt die Trophäe nach Deutschland, dann hat Tom Kühnhackl seinen „Cup Day“.