Grubauer gelingt Shutout, Draisaitl trifft bei Oilers-NiederlageGreiss mit 32 Saves

Philipp Grubauer seit diesem Jahr in Colorado. (picture alliance/AP Photo)Philipp Grubauer seit diesem Jahr in Colorado. (picture alliance/AP Photo)
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Die Colorado Avalanche konnten mit 3:0 im Pepsi Center gegen die New Jersey Devils gewinnen und haben jetzt vier Punkte Rückstand auf den zweiten Wildcard Platz im Westen bei noch zehn ausstehenden Spielen. Der deutsche Goalie Philipp Grubauer konnte alle 22 Schüsse auf sein Tor abwehren und konnte seinen dritten Shutout der Saison feiern. Alle drei Shutouts kamen in den letzten fünf Spielen. Die Tore für die Avalanche erzielten Nathan MacKinnon und Tyson Barrie, der zwei Tore erzielen konnte. Sven Andrighetto bereitete zwei Treffer vor. Colorado spielt in den nächsten drei Tagen gegen die Minnesota Wild und die Dallas Stars, die beide vor den Avalanche im Playoff-Rennen sind. 


Draisaitl mit Saisontor Nummer 43 bei Niederlage in Vegas

Bei noch zehn ausstehenden Spielen haben die Oilers sieben Punkte Rückstand auf die Arizona Coyotes, die gerade den zweiten Wildcard Platz im Westen belegen. Dazwischen sind mit den Minnesota Wild, den Colorado Avalanche und den Chicago Blackhawks aber noch drei Teams, die alle bessere Chancen auf die Playoffs haben. In der T-Mobile Arena in Las Vegas mussten sich die Edmonton Oilers mit 6-3 geschlagen geben. Die Golden Knights gewannen acht ihrer letzten neun Spiele. Mark Stone erzielte nach 5:40 Minuten den Führungstreffer für Vegas. Ryan Nugent-Hopkins konnte dann in einer Überzahl-Situation für die Oilers ausgleichen. Vor dem Ende des ersten Drittels erzielte dann Cody Eakin das 2:1 mit einem Schuss über Mikko Koskinen’s Handschuh. Leon Draisaitl konnte das Spiel dann 22 Sekunden nach der Pause wieder ausgleichen, aber nicht mal zwei Minuten später lagen die Oilers wieder hinten. Jonathan Marchessault erzielte das 3:2 und das 4:2 für die Golden Knights. Kris Russell traf dann nochmal zum Anschluss für Edmonton, aber danach stellte Brayden McNabb den alten Abstand wieder her. Die Oilers beklagten vergeblich eine Torhüter-Behinderung und so setze dann Alex Tuch den Schlusspunkt der Partie. 


32 Paraden für Greiss beim Islanders-Sieg

Die New York Islanders sind nach dem 3:2-Sieg in der Verlängerung gegen die Minnesota Wild jetzt wieder auf dem ersten Platz der Metropolitan Division. Das entscheidende Tor erzielte Brock Nelson im Xcel Energy Center. Es war der 22. Saisontreffer von Nelson, der aus Minneapolis (Minnesota) ursprünglich kommt. In der regulären Spielzeit waren Jordan Eberle und Anders Lee für die Islanders erfolgreich. Für Lee war es der vierte Treffer in Serie. Thomas Greiss bestätigte seine überragende Form der Saison mit 32 Paraden. Greiss ist in Shutouts, Fangquote und in Gegentoren pro Spiel in jeder Kategorie in der Top 5  der NHL-Goalies. Für die Minnesota Wild trafen Jared Spurgeon und Zach Parise. 


Die Ergebnisse der vergangenen Nacht im Überblick:

Colorado Avalanche - New Jersey Devils 3:0 

Buffalo Sabres - St. Louis Blues 4:3 n.P.

Minnesota Wild - New York Islanders 2:3 n.V.

Dallas Stars - Vancouver Canucks 2:3 n.P.

Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers 1:2 n.V.

Anaheim Ducks - Florida Panthers 3:2

Vegas Golden Knights - Edmonton Oilers 6:3

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