Für den guten Zweck im RollstuhlKonrad Abeltshauser

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Er und die anderen Spieler der Halifax Mooseheads unternehmen viel in Halifax, um Kindern zu helfen. So gehen sie regelmäßig ins Krankenhaus, um ihre Fans dort zu besuchen. „Sie bekommen auch jedes Jahr von mir zwei Saisonkarten für unsere Heimspiele gespendet, damit die Kinder ihren Kopf mal bisschen frei bekommen von den Krankheiten, weil es teilweise echt erschreckend ist, wie sehr die Kinder leiden“, sagte Abeltshauser über einen Krankenhausbesuch.

Oder aber die Spieler veranstalten ein Hockeyturnier für das „Big Brother and Sister“-Projekt für Kinder, deren Eltern nicht viel Zeit haben. Dort können eben andere Kinder sich als großer Bruder oder große Schwester auswählen lassen und mit den kleinen Geschwistern etwas unternehmen. Da kamen dann die großen Brüder von den Halifax Mooseheads gerade richtig, um mit den Kindern Inlinehockey zu spielen und die ein oder anderen Tipps zu geben.

Nun aber plant Konrad Abeltshauser das nächste Projekt.

Er wird am heutigen Montag, 17. September, den ganzen Tag in einem Rollstuhl sitzen. Das macht er, um auf das Projekt „Chair-Leader“ und besonders für Kinder und Jugendliche, die durch irgendeine Behinderung oder Rückenmarksverletzung im Rollstuhl sitzen, Werbung zu machen und eventuell die ein oder andere Spende zu sammeln.

Der Tag beginnt für Konrad Abeltshauser also direkt mit dem Hineinsetzen in den Rollstuhl. Da er am Montagmorgen noch zur Schule geht, wird ihm also einiges abverlangt. „Ich werde nur eine kurze Rollstuhlpause einlegen, um zu trainieren.“ Ob die Trainer da nicht eine Ausnahme machen können? „Nein, also Training hat da auch ganz klar Vorrang. Das kann ich auch verstehen, aber falls man mal bisschen zu spät kommt, weil man noch ein bisschen langer bei einem Event war, ist das okay. Aber Training muss sein“, erklärt Abeltshauser.

Die Mooseheads sind sehr stolz darauf, dass ihr Team und besonders Konrad Abeltshauser an vielen solcher Events teilnimmt. „Ich mache bei jedem Event mit, weil ich da einfach mit Herzblut dabei bin“, sagt der Publikumsliebling der Mooseheads. Dass er das ist, wirkt nicht verwunderlich, wenn man sieht mit wie viel Spaß er dabei ist und sich Zeit für seine Fans nimmt.

Wer nun Konrad Abeltshauser bei seiner Aktion im Rollstuhl unterstützen will, der kann das tun.  Man kann ihn als „Chair-Leader of the Year“ wählen, in dem man auf der Facebook-Seite der Chair-Leader geht und erst die Page und dann sein Foto in der Fotogalerie „liked“. Und für jeden, der das macht hat, Abeltshauser noch einen Dank parat:  „Ich sage danke von mir und all den Kindern, denen dadurch geholfen wird.“

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