Frederik Tiffels nach dem NHL-Draft: Erst mal weiter in der College-LigaKurzinterview mit dem Deutschen in Nordamerika

Frederik Tiffels (rechts) im Trikot der Western Michigan Broncos. (Foto: Imago)Frederik Tiffels (rechts) im Trikot der Western Michigan Broncos. (Foto: Imago)
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Frederik Tiffels wurde am vergangen Sonntag von den Pittsburgh Penguins im NHL-Draft an 167. Stelle in der sechsten Runde ausgewählt. Er war damit der einzige Deutsche, der in diesem Jahr gedraftet wurde.

Der Kölner spielte in der abgelaufenen Saison für die Western Michigan University und  kam in 32 Spielen auf elf Tore und zehn Assists. Tiffels befindet sich seit der Saison 2012/13 in Nordamerika und begann bei den Muskegon Lumberjacks. In seiner zweiten Saison in Nordamerika lernte er bereits das harte Leben des Eishockey-Profis kennen und wurde gleich zweimal in dieser Saison getradet. Nach Fargo und Cedar Rapids ging es allerdings aufs College. Er spielt für die Western Michigan Broncos. Wie es zu diesem Wechsel kam, erzählte Tiffels bereits 2013 im Hockeyweb-Gespräch.

Nun, rund zweieinhalb Jahre später, steht der nächste Karriereschritt für Tiffels auf dem Programm. Wie er darüber denkt, erzählt er Hockeyweb in einem kurzen Interview.

Herzlichen Glückwunsch zum Draft von Pittsburgh. Freuen Sie sich?

Dankeschön. Na klar freue ich mich!

Wie haben Sie davon erfahren? Haben Sie den Draft verfolgt?

Ich war im Auto, als mich mein Berater angerufen und mir erzählt hat, dass die Pittsburgh Penguins mich gedraftet haben. Kurze Zeit später hat sich dann jemand von den Penguins bei mir gemeldet. Den Draft habe ich nur teilweise verfolgt.

Gab es vor dem Draft Kontakt zu NHL-Teams? Vor allem zu Pittsburgh?

Während der Saison hatte ich Kontakt mit ein paar Teams. Unter diesen Teams war auch Pittsburgh.

Wie gefällst es Ihnen das es Pittsburgh wurde?

Mir gefällt es super. Pittsburgh hat geniale Spieler und hat in der Vergangenheit immer die Play-offs erreicht.

Wie sieht nun der Plan aus? Weiter College oder geht es in die Pengiuns-Organisation?

Ich werde in zwei Wochen zum Development-Camp gehen. Danach komme ich dann wieder zur Western Michigan University und werde hier weiter Sommertraining haben. Ich werde diese Saison auf jeden Fall weiter College-Eishockey spielen. Ich muss mich noch in vielen Sachen verbessern, bevor ich die Chance bekomme, in Pittsburgh zu spielen.

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