Ein Zwischenfazit des Tauschgeschäfts Lucic vs. NealJames Neal hat seine Torausbeute der letzten Saison bereits verdoppelt

James Neal fand nach dem Wechsel von Calgary nach Edmonton zu seiner alten Form zurück. (Foto: dpa/picture alliance/AP Images)James Neal fand nach dem Wechsel von Calgary nach Edmonton zu seiner alten Form zurück. (Foto: dpa/picture alliance/AP Images)
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Vor der Saison schickten die Calgary Flames deren Stürmer James Neal zu den Edmonton Oilers und erhielten dafür im Austausch Milan Lucic. Beide Spieler hatten eine ähnlich enttäuschende Saison 2018/19 hinter sich, in der sie deutlich hinter der Erwartungen der Verantwortlichen blieben. Lucic steuerte sechs Treffer und 14 Vorlagen bei, während es bei Neal sieben Tore und zwölf Assists waren. Neal, der in den letztjährigen Playoffs sogar auf der Tribüne Platz nehmen musste, wurde insbesondere daran gemessen, dass er regelmäßig über 20 Tore und mehr als 40 Scorerpunkte in der Saison produzierte. Die Ausbeute von Lucic ging hingegen in den letzten Spielzeiten immer weiter zurück. Noch in der ersten Saison in Edmonton sammelte der 31-jährige 50 Punkte, während es zuletzt nur noch deren 20 Punkte waren. Nachdem das erste Viertel der aktuellen Spielzeit absolviert wurde, ist es an der Zeit ein erstes Zwischenfazit des Spielertauschs zu ziehen. Dem 32-jährigen James Neal tat der Tapetenwechsel sichtlich gut. In 27 Partien erzielte er 14 Tore und drei Assists für die Oilers und hat damit großen Anteil an deren guten Saisonstart (35 Punkte, 1. Platz in der Pacific Division). Neal verleiht der Offensive der Oilers deutlich mehr Tiefe und entlastet dadurch die beiden Superstars Connor McDavid und Leon Draisaitl. Bemerkenswert dabei ist, dass Neal seine Torausbeute der abgelaufenen Saison bereits zum jetzigen Zeitpunkt verdoppelt hat. Für Lucic verlief dagegen der Saisonbeginn bei den Calgary Flames mit null Treffern und nur vier Torvorlagen in 26 Spielen alles andere als gut. Die Hoffnung auf einen Leistungsschub und zu alter Form bei einem neuen Team zurückzufinden, war bislang ernüchternd. Die Flames starteten mit nur zwölf Siegen aus 28 Spielen überraschend schwach in die Saison. Es bleibt abzuwarten ob sich dieser Trend im weiteren Verlauf der Saison fortsetzt und Edmonton weiter als klarer Gewinner aus diesem Tauschgeschäft hervorgeht oder Lucic doch noch die Kurve in Calgary bekommt.

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