Edmonton Oilers unterliegen knapp in PittsburghDraisaitl-Comeback

Unersetzlich für die Edmonton Oilers: Kapitän Connor McDavid  (picture alliance)Unersetzlich für die Edmonton Oilers: Kapitän Connor McDavid (picture alliance)
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Leon Draisaitl hat bei seinem Comeback nach mehrwöchiger Verletzungspause mit seinen Edmonton Oilers zwar einen Punkt beim Titelverteidiger Pittsburgh Penguins geholt, den Extrapunkt sicherte sich aber das Heimteam aus Pennsylvania. Trotz der Offensiv-Power der Kanadier um Superstar Connor McDavid und der bisher löchrigen Pens-Abwehr - schlechtester Gegentorschnitt der Liga, der allerdings aus hauptsächlich aus den beiden Klatschen gegen Chicago und Tampa Bay herrührt - standen in der vergangenen Nacht die Torhüter im Blickpunkt.

Pittsburghs Meister-Goalie und neue Nummer Eins Matt Murray wehrte 29 von 30 Schüssen teils spektakulär ab, sein Gegenüber Cam Talbott musste sogar bei 42 Versuchen des amtierenden Stanley-Cup-Siegers eingreifen, um einen Einschlag zu verhindern. Zweimal musste er sich dennoch geschlagen geben: Ian Cole fand zunächst mit seinem Schuss in der 44. Minute durch sechs Spieler hindurch den Weg ins Tor der Oilers. Dann zeigte Oilers-Kapitän Connor McDavid in der Schlussphase wieder einmal, wie wertvoll er für Edmonton ist: Rund drei Minuten vor Schluss überlief er mit seinem unglaublichen Speed auf dem linken Flügel Pens-Verteidiger Dumoulin und schoss aus vollem Lauf rechts unter den Giebel zum Ausgleich. In der regulären Spielzeit passierte nichts mehr, so dass dieses hochinteressante Spiel in die Verlängerung ging. Nach einer guten Möglichkeit für die Oilers war deren Abwehr für einen kurzen Moment zu weit aufgrückt, dies nutzten die Penguins eiskalt aus: Malkin passte vom linken Flügel in die Mitte auf Phil Kessel, der alleine auf Talbott zulief und ihn mit einem platzierten Handgelenkschuss zum zweiten Mal an diesem Abend bezwang.

Leon Draisaitl blieb bei seinem Comeback für die Oilers ohne Punkte, kam aber auf mehr als 16 MInuten Eiszeit, brachte einen Torschuss an und spielte exakt 164 Sekunden in Überzahl. Tom Kühnhackl stand auf der Gegenseite gut acht Minuten auf dem Eis, landete in dieser Zeit drei Hits, blockte einen Schuss und spielte rund eineinhalb MInuten in Unterzahl.



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