Bergeron schlägt wieder zuStanley-Cup-Play-offs

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Boston Bruins - Pittsburgh Penguins 2:1 (1:0; 0:1; 0:0; 0:0; 1:0)

Dabei avancierte Center Patrice Bergeron einmal mehr zum Game-Winner. Bereits in Spiel Sieben gegen Toronto schoß 27-jährige Kanadier seine Bruins mit zwei Toren und einer Vorlage in die nächste Runde. Auch gestern Abend schlug Bergeron wieder zu.

Den Anfang machte jedoch nach nicht einmal zwei gespielten Minuten David Krejci. Nach einem Pass von Lucic ließen die Penguins dem Tschechen hinter Vokuns Gehäuse zu viel Platz und Zeit, was Krejci mit einem Handgelenksschuß zur 1:0-Führung ausnutzte. Wer nun ein Feuerwerk wie in Spiel Zwei erwartet hatte, wurde enttäuscht. Es dauerte bis zur 29. Spielminute, ehe wieder ein Tor fiel, diesmal allerdings für die Gäste. Chris Kunitz war es, der für das zweite Penguins-Tor in dem Eastern Conference-Finale sorgte.

Doch wieder sollte es das letzte Tor für eine lange Zeit gewesen sein, denn obwohl Pittsburgh nun die Schlagzahl erhöhte kam man nicht an Rask vorbei. Entweder parierte der Finne die Schüße von Crosby und Co., oder aber der Pfosten half ihm, wie bei einem Schuß von Malkin knapp vier Minuten vor Schluß. So ging die Partie in die Verlängerung, in welcher dann auf der anderen Seite Vokuns Pfosten die Chance von Nathan Horton vereitelte. Erst in der 96. Minute fiel dann die Entscheidung. An der Bande erkämpfte Jagr sich in einem fast schon verlorenen Zweikampf die Scheibe gegen Malkin, hatte das Auge für Marchand, der dann auf Bergeron weiterleitete. Dieser sorgte mit seinem fünften Play-off-Tor für den 2:1-Sieg in Spiel Drei und somit auch eine 3:0-Führung in der Serie für Boston. Die Kombination Marchand/Bergeron gab es nicht nur in Spiel Sieben gegen Toronto, sondern auch im ersten Spiel gegen New York. Ein Ergebnis, wenn man drei Jahre zusammen in einer Reihe spielt, so Bruins Coach Julien nach dem Spiel.

Einen großen Anteil an diesem Sieg hatte aber auch Goalie Tuukka Rask, der bei 54 Saves nur einmal hinter sich greifen musste. Allein Malkin feuerte zehn Schüße auf das Gehäuse ab, ging aber am Ende mit 0 Toren, 0 Vorlagen und -2 vom Eis. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag können die Bruins mit einem weiteren Sieg vor heimischer Kulisse ins Stanley Cup-Finale einziehen. Allerdings weiß auch kaum ein Team neben Boston, wie es ist, eine 3:0-Führung noch zu verlieren. Man könne jetzt nicht durchdrehen, weil man drei Siege habe, denn man bräuchte schließlich vier gab Bergeron nach dem Spiel an.  

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