Auswärtstrend der Bruins hält an - Goc trifftNHL kompakt

Auswärtstrend der Bruins hält an - Goc trifftAuswärtstrend der Bruins hält an - Goc trifft
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Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag setzten sich Holzers Maple Leafs mit 4:2 gegen Philadelphia durch. Nun haben in der vergangenen Nacht Boston, Florida und auch Buffalo nachgezogen. Während die Bruins ihre viertes Auswärtsspiel in Folge gewannen kam Center Marcel Goc beim 6:4-Sieg der Panthers über Pittsburgh zu seinem ersten Saisontor.

New York Islanders – Boston Bruins 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Gegen die New York Islanders endete für Boston der Fünf-Spiele-Roadtrip, bei welchem Dennis Seidenberg und Kollegen sich nur im ersten Spiel Buffalo geschlagen geben musste. Danach gab es nun inklusive dem Erfolg gegen die Islanders vier Siege in Folge, so dass die Bruins eine 12-2-2-Bilanz vorweisen können. Für den Stanley Cup-Sieger von 2011 ist es der beste Saisonstart seit 36 Jahren. Das verdankt man in Boston vor allem Keeper Tukka Rask, der auch gegen die Islanders wieder 36 Schüsse parieren konnte und in den letzten sieben Spielen nie mehr als zwei Gegentore zu ließ. Dennoch bleibt Rask, der in die großen Fußstapfen von Thomas tritt, bescheiden und lobte nach dem Spiel auch seine Vorderleute, die einen guten Job gemacht hätten.

McQuaids Führungstor für die Gäste konnte Cizikas zwar noch ausgleichen, doch gleich zu Beginn des zweiten Drittels sorgte Brad Marchand mit seinem zehnten Saisontor für die erneute Führung der Bruins. Nur wenige Minuten später folgte durch eine schöne Kombination das 3:1: Chara brachte Horton an der blauen Linie ins Spiel, welcher den Puck dann vor das Tor zu Lucic brachte. Während sich die komplette Islanders-Defensive inklusive Goalie Nabukov auf einen Schuss von Lucic eingestellt hatte, hatte dieser das Auge für Krejci, bediente ihn mit einem mustergültigen Rückhand-Pass, so dass der Tscheche den Puck nur noch im leeren Tor unterbringen musste. Für den 4:1-Endstand sorgte dann am Ende Gregory Campbell mit einem Empty-Net-Treffer.

Florida Panthers – Pittsburgh Penguins 6:4 (1:0, 3:4, 2:0)

Ohne den verletzten Evgeni Malkin musste Pittsburgh in Florida antreten, die  sich nach der Niederlage gegen Boston für ihre gute Leistung belohnen wollten. Als es dann dank dem Treffer von Kopecky mit einer 1:0-Führung in die Kabine ging, ahnte kaum einer, was das zweite Drittel alles noch bieten wird. Ganze sieben Tore durften die Zuschauer bestaunen, inklusive einer immensen Aufholjagd der Gäste. Diese lagen nämlich nach knapp 29 Minuten mit 4:1 zurück, Marcel Goc hatte gerade in Überzahl sein erstes Saisontor erzielt.

Vor allem mit Penguins-Goalie Thomas Vokun musste man fast Mitleid haben, denn alle vier Tore erzielten die Panthers in Überzahl. So verließ dieser nach knapp 30 Minuten das Eis und machte Platz für Fleury. Sein Gegenüber, Theodore, übergab dann für das letzte Drittel, an seinen Kollegen Scott Clemmensen. Denn die Penguins ließen die Köpfe auch nach dem 4:1 nicht hängen und kamen nur vor Ende des zweiten Drittels durch die Treffer von Jeffrey, Martin und Kunitz zum Ausgleich. Im Schlußabschnitt traf Fleischmann bereits in der vierten Spielminute zur erneuten Panthers-Führung, die Kopecky mit seinem dritten Treffer, Empty Net, an diesem Abend noch ausbauen konnte.

Tamba Bay Lightning – Buffalo Sabres 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge konnten die Buffalo Sabres in der vergangenen Nacht beim Auswärtsspiel in Tamba Bay endlich wieder einen Sieg einfahren. Es war der erste unter dem neuen Interimscoach Ron Rolston. Dabei sah alles nach einem weiteren Debakel aus, denn bereits nach nicht einmal zwei Spielminuten traf Steven Stamkos zur Lightning-Führung. Hodgson konnte jedoch nach knapp zehn Minuten diese Führung egalisieren. Nachdem der zweite Spielabschnitt torlos verlief ging es beim Stand von 1:1 in das letzte Drittel. Dort erzielte dann Myers nach nicht einmal 60 Sekunden die 2:1-Führung für die Sabres, welche bis zur Schlusssirene Bestand haben sollte. Das hatten Ehrhoff, Sulzer und Co. am Ende vor allem Goalie Miller zu verdanken, der insgesamt 30 Schüsse parieren konnte und am Ende zum Spieler des Abends gewählt wurde.

Rolston gab nach dem Spiel an, dass es großartig gewesen sei, dass man das Spiel am Ende noch gewinnen konnte. Vor allem die Art und Weise, wie man es gewonnen hat, sei beeindruckend gewesen. So sei die Freude über den Sieg natürlich riesengroß.

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