Wieder zwei interessante SpieleNeuss und Dortmund

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Mit dem kommenden Spieltag ist „Halbzeit“ in der Meisterschaftsrunde der 1. Liga West, denn 29 von insgesamt 60 Begegnungen werden dann ausgespielt sein. Lediglich die verlegte Partie zwischen den Eisadlern Dortmund sowie den Dinslakener Kobras bleibt noch bis zum 17. Februar offen.

202 Tore erzielten die jeweiligen Sturmreihen sämtlicher Vereine bisher und vier der sechs Clubs liegen in der Tabelle relativ dicht beieinander. Lediglich bei den Dinslakener Kobras läuft es im Moment nicht rund und der Neusser EV hat bisher etwas an Boden verloren.

Das Gute an dieser Liga war bisher die weitgehende Ausgeglichenheit, was sich in der Meisterschaftsendrunde fortsetzt. Am vergangenen Wochenende mussten die Ice Aliens ihre erste Niederlage innerhalb der regulären Spielzeit gegen Lippe-Hockey Hamm hinnehmen, ein Spiel später schlug der Neusser EV exakt diesen Gegner. Der NEV wird am Freitagabend daher garantiert versuchen, dieses Erfolgserlebnis auch gegen die Außerirdischen zu wiederholen.

Da sich die Aliens gegen das vom Ratinger Urgestein Andrej Fuchs trainierte Neusser Team immer schwertun, ist der Spielverlauf nicht vorhersagbar, abgesehen davon, dass es wieder ziemlich spannend werden kann.

Entsprechend dürfte dieses Match für eine Gruppe der SPZ Ratingen gGmbH, die der Einladung der der Ratinger Ice Aliens gefolgt sind, ein schönes Erlebnis werden. Das SPZ ist eine soziale Einrichtung für Menschen mit seelischen Erkrankungen. Zum Angebot gehören, ambulant-betreutes Wohnen, tagesstrukturierende Maßnahmen, ein Zuverdienst-Projekt sowie die Kontakt- und Beratungsstelle. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage: www.spz-ratingen.de

Am Sonntag ist dann die Strobelallee in Dortmund angesagt. Vor einiger Zeit hätte man noch sagen können, es geht zum „Elchtest“, aber aus den Westfalen Elchen mauserten sich die Eisadler Dortmund, die dafür sorgten, dass die Strobelallee erst in der Regionalliga und jetzt in der 1. Liga West eine echte „Hausnummer“ ist. 108 Tore in der Hauptrunde sowie bereits schon wieder 37 Treffer in der Meisterschaftsendrunde sprechen eine deutliche Sprache, wo die Stärken der Eisadler liegen.

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