Viertes Sechs-Punkte-Wochenende für die Lauterbacher Luchse7:3-Sieg gegen die Eisadler Dortmund

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Es dauert am Sonntag vor 133 Zuschauern ein bisschen, bis die Luchse richtig ins Spiel gefunden haben. Zwar hatten die Luchse von Anfang an mehr Spielanteile, aber gute Torchancen waren Mangelware. Trotzdem ging man mit einer 2:0 Führung in die erste Pause. Nachdem Morgan Reiner gegen Mitte des ersten Drittels die Luchse in Führung brachte (10.) erhöhte Knut Apel zwei Minuten vor der Pause auf 2:0 (18.). 

Nachdem Schnieder (27.) im zweiten Drittel für die Eisadler auf 1:2 verkürzen konnte, stellte Nikolai Varianov in Überzahl gut 40 Sekunden später den alten Vorsprung wieder her. Dortmund gab sich damit nicht zufrieden, arbeitete sich durch ein Tor von Nils Hoffmann wieder auf 2:3 ran. Grund für Luchse-Trainer Andrej Jaufmann eine Auszeit zu nehmen und die zeigte auch Wirkung. Noch vor der Pause erhöhten Jakub Zdenek (35.) und Michal Zizka (37.) auf 5:2.

Nachdem Jakub Zdenek Anfang des dritten Drittels auf 6:2 erhöhte (44.) schwächten sich die Gäste mit einem Foul und einer Bankstrafe, die doppelte Überzahl nahm Nikolai Varianov (46.) dankend an. Den Schlusspunkt dieses über weite Strecken fahrigen Spiels setzte Nils Hoffmann (50.) mit dem 3:7 für die Eisadler. 


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