Torhüterduo der Eisbären komplettFleischer bleibt – May kommt

Torhüterduo der Eisbären komplettTorhüterduo der Eisbären komplett
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Das Torhüterduo der Hammer Eisbären steht fest. Marc Fleischer verlängerte seinen Vertrag bei den Eisbären um eine weitere Saison und mit Sebastian May stößt ein oberligaerfahrener Torhüter zu den Eisbären.

„Marc ist mit seinen 17 Jahren schon recht weit und strahlt eine enorme Ruhe aus. Ich freue mich, dass wir seine Entwicklung hier in Hamm weiter fördern können“, so Trainer Daniel Galonska. Fleischer geht somit in seine zweite Saison bei den Eisbären. In der vergangenen Saison hat er mit seinen Leistungen die Gegner teilweise zur Verzweiflung gebracht – Lohn der Mühen ist ein Platz im Kader der DEL-Mannschaft der Iserlohn Roosters. Dort wird Fleischer regelmäßig mit den Profis trainieren, Spielpraxis allerdings weiterhin in Hamm sammeln.

Mit Sebastian May steht ihm ein Torhüter zur Seite, der den Fans der Eisbären bestens bekannt ist. Zu seiner Zeit beim Königsborner JEC sorgte er mit seinen Paraden häufig für frustrierte Gesichter bei den Eisbären-Fans. „Sebastian hat schon oft genug bewiesen was er kann. Wir haben wie in der vergangenen Saison eine gute Mischung zwischen Jung und Alt gefunden. Davon können beide profitieren und sich gegenseitig pushen“, so Galonska. Zuletzt war May für die Eisadler Dortmund aktiv und kennt somit einen Großteil der neuen Gegner.

Aus Soest von den Bördeindianern stößt Thomas Ehlert zu den Eisbären. Der Stürmer möchte sich durch gute Leistungen einen Platz im Kader der Eisbären erkämpfen und verfügt mit seinen 30 Jahren über reichlich Erfahrung. „Thomas hat sich bei uns angeboten und wir wollen einem motivierten Spieler gerne eine Chance geben“, erklärt Galonska.

Die Eisbären haben auch einen Abgang zu verkraften. Sebastian Licau wird die Hammer mit unbekanntem Ziel verlassen. „Wir bedanken uns bei Sebastian, der in uns in unserer schwierigen Situation letzte Saison voll und ganz unterstützt hat. Wir bedauern seine Entscheidung unser Vertragsangebot auszuschlagen und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, so der 2. Vorsitzende Jan Koch.