Spitzenspiel der Ungeschlagenen in BitburgRheinland-Pfalz

Spitzenspiel der Ungeschlagenen in BitburgSpitzenspiel der Ungeschlagenen in Bitburg
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IHC Beaufort – TSV Schott Mainz (Samstag, 20.30 Uhr). Gute Erinnerungen haben die Mainzer Wölfe ans luxemburgische Beaufort, wo sie im Frühjahr die Meisterschaft in der Rheinland-Pfalz-Liga perfekt machten. Am Samstag kehrt der Titelverteidiger nach Luxemburg zurück – als Favorit, wenn man die bisherigen Saisonspiele als Maßstab nimmt. Zwar wurden die Kufencracks vom Bruchweg in ihren bisherigen drei Spielen von der Mainzer Regionalliga-Reserve kaum gefordert, doch dabei hinterließen sie mit drei zweistelligen Siegen einen wesentlich besseren Eindruck als Beaufort, das zweimal mit einem Tor Unterschied gegen die Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg verlor. „Für uns ist Mainz die stärkste Mannschaft in der Liga. Wir müssen uns deutlich steigern, um die ersten Punkte vor heimischem Publikum einzufahren“, sagt IHC-Pressewartin Monique Zelig. Mainz-Manager Milan Nosek erwartet trotz der bisherigen Resultate der Luxemburger alles andere als einen Selbstläufer: „Beaufort hat in der vergangenen Saison dreimal gegen uns gewonnen. Es wäre ein Fehler, ihre beiden Niederlagen gegen die Eifel-Mosel-Bären überzubewerten.“

Eifel-Mosel-Bären – TSV Schott Mainz (Sonntag, 19 Uhr). Über einen perfekten Saisonstart freuten sich Bitburg und Mainz, die in drei Spielen die optimale Punktausbeute holten. Am Sonntag findet somit in Bitburg das erste Spitzenspiel der noch jungen Saison statt. „Wir erwarten ein spannendes und völlig offenes Spiel“, sieht Bitburgs Pressewart Danny Engels ein Duell auf Augenhöhe. Mainz übernachtet nach dem Spiel in Beaufort am Samstag in der Region und tritt dann nach dem Mittagessen die Fahrt nach Bitburg an. „Wir hätten lieber etwas früher als erst um 19 Uhr gespielt, weil es nicht ideal ist, vor dem Spiel den ganzen Tag unterwegs zu sein, aber wir stellen uns dieser Aufgabe“, so Milan Nosek, der nicht hofft, dass die Reisestrapazen ihre Spuren hinterlassen. Den Gegner von der Mosel schätzt Nosek stärker ein als im Vorjahr, vor allem durch die Verpflichtungen einiger Nordamerikaner. „Wir brauchen eine Top-Leistung. Gegen Neuwied haben wir letzte Woche zwar 14:2 gewonnen, gut war aber nur das letzte Drittel“, wirft Nosek den Blick zurück. Die Stimmung im Lager der Eifel-Mosel-Bären ist nach den Siegen gegen Beaufort sehr gut. Trainer Michal Janega hinterlässt bereits seine Fingerabdrücke und ist damit bislang sehr erfolgreich. „Mit dem richtigen Willen ist alles möglich, und der Wille Mainz zu besiegen ist im Team vorhanden“, erklärt Engels. Janega muss seine Reihen am Sonntag erneut etwas durchmischen, weil Cole Fink eine Sperre absitzt.

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