Spazier, Goldmann und Hofschen bleiben in DinslakenKobras präsentieren die ersten Verlängerungen

(Foto: Sport-meets-Photographie.de)(Foto: Sport-meets-Photographie.de)
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Über Dominick Spazier brauch man mittlerweile nicht viele Worte verlieren. Seitdem er das Eishockeyspielen erlernt hat ist er den Kobras, bis auf ein kurzes Gastspiel in Nordhorn, immer treu geblieben. In der letzten Saison war der sympathische Stürmer vom Verletzungspech verfolgt. Ausgerechnet im Abschlusstraining vor den wichtigen Play-offs zog er sich eine Schulterverletzung zu, die für ihn das vorzeitige Saisonaus bedeutete. Mittlerweile ist diese Verletzung komplett verheilt und Dominick freut sich schon auf die kommenden Herausforderungen. ’Warum ich bei den Kobras verlängert habe? Für mich war von Anfang an klar, dass ich gerne weiterhin für die Kobras spielen will. Ich spiele mein Leben lang (bis auf ein kurzes Intermezzo in Nordhorn) für Dinslaken. Solange ich der Mannschaft weiterhelfen kann, werde ich das tun“, sagte der 27-jährige Stürmer.

Gleiches gilt auch für Tom Goldmann, dessen Vater, Warner Weinberg, nicht nur sein großes Vorbild, sondern auch in Dinslaken eine Berühmtheit ist. Angefangen hat Tom mit dem Eishockeyspielen natürlich in der Schlangengrube. Weitere Stationen in seiner Vita sind unter anderem Bad Kissingen, Nordhorn und Frankfurt, aber auch Toronto in Kanada, ehe es den quirligen Stürmer 2015 wieder nach Dinslaken zog. Inzwischen geht der 23-Jährigedie dritte Regionalliga-Saison in Folge im Kobradress auf das Eis und will auch nächste Saison alles für die Giftschlangen geben. ’Ich habe einen Großteil meiner Kindheit in der Eissporthalle Dinslaken verbracht. Die Kobras sind für mich eine Herzensangelegenheit. Es ist immer wieder schön nach dem Spiel mit unseren treuen Fans ein paar Kaltgetränke zu genießen. Ich fühle mich hier sehr wohl.“

Mit Moritz Hofschen bleibt den Kobras ein junger und talentierter Verteidiger auch in der kommenden Spielzeit erhalten. Letzte Saison wechselte Moritz von den Moskitos Essen zu den Kobras, die gleichzeitig seine erste Station im Seniorenbereich sein sollten. In seiner ersten Regionalligasaison hinterließ der 21-Jährige einen so positiven Eindruck, dass die Dinslakener Verantwortlichen nicht lange zögerten und sich seine Dienste für die Saison 2017/18 sicherten. Auch der mit 1,90 Meter hochgewachsenen Verteidiger brauchte nicht lange überlegen, um sich wieder für die Kobras zu entscheiden. ’Ich wurde letzte Saison sehr gut von der Mannschaft aufgenommen und war direkt Teil des Teams. Außerdem bekam ich sehr viel Vertrauen vom Trainer zugesprochen, sodass ich mich im Laufe der Saison zeigen und stetig verbessern konnte. Daran möchte ich in der neuen Spielzeit anknüpfen und noch die ein oder andere Schippe drauflegen.“

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