Samstag Derby in Bad Nauheim – Sonntag kommen die PinguineEC Lauterbach

Samstag Derby in Bad Nauheim – Sonntag kommen die PinguineSamstag Derby in Bad Nauheim – Sonntag kommen die Pinguine
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Mit den Roten Teufeln Bad Nauheim 1b wartet ein richtig dicker Brocken auf die Luchse. Neben den Eisadlern aus Dortmund zählen die Roten Teufel ganz klar zum Favoritenkreis auf die vorderen Plätze in der Regionalliga West. Das von Marcus Jehner trainierte Team aus der Wetterau, hat einen famosen Start in die Saison hingelegt. Vier Spiele, vier Siege, zwölf Punkte und ein Torverhältnis von 21:5, so die beeindruckende Bilanz der Bad Nauheimer. Zuletzt wurden die Amateure der Kölner Haie und der EC BergischLand mit 4:0 und 8:0 in die Schranken verwiesen. Nach den bisherigen Ergebnissen sind die Roten Teufel auch im Spiel gegen die Luchse der Favorit. Die große Stärke des Teams aus der Wetterau ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Zwar stehen auch einige talentierte Junioren im Bad Nauheimer Aufgebot, doch der Großteil der Mannschaft hat bereits Erfahrung in höherklassigen Ligen gesammelt. Ein Wiedersehen wird es mit Tobias Etzel und Marcel Patejdl geben, die in der letzten Spielzeit noch das Trikot der Luchse trugen. Großer Rückhalt des Teams ist Goalie Alexander Wagner, der auch im Kader der DEL2-Mannschaft steht. Die Leader des Teams sind die beiden Ex-Profis Martin Flemming und Martin Prada. Zudem kann Trainer Marcus Jehner regelmäßig auf Spieler des DEL2-Kaders zurückgreifen.

Keine leichte Aufgabe also für die Luchse, die sich der Schwere der Aufgabe jedoch bewusst sind.

„Wir müssen zwar erneut auf einige Leistungsträger verzichten und können nur mit einem kleinen Kader antreten, dennoch werden wir alles geben um auch gegen die Roten Teufel zu punkten“, so der motivierte Kapitän der Luchse, Niels Hilgenberg.

Wer die Luchse nicht mit nach Bad Nauheim begleiten kann, hat die Möglichkeit das Spiel über den Liveticker (www.fanclub-luchse.de) des Fanclubs zu verfolgen und kann von zu Hause aus die Daumen drücken.

Nur 24 Stunden nach dem Spiel in Bad Nauheim sind die Luchse dann erneut gefordert. Zu Gast in der Lauterbacher Eissport-Arena sind dann die Pinguine aus Wiehl. Eröffnungsbully im Steinigsgrund ist am Sonntag um 18 Uhr.

Zum zweiten Heimspiel der Saison wird der runderneuerte TuS Wiehl seine Visitenkarte in Lauterbach abgeben. Nachdem die letzte Saison für die Penguins sportlich wenig erfolgreich verlaufen ist, wurde der Kader für die neue Saison mit einigen Neuzugängen verstärkt. Aktuell läuft es aber noch nicht ganz rund bei den Pinguinen. Nach sechs Spielen liegt man auf dem letzten Tabellenplatz der Regionalliga West. Den einzigen Sieg konnte die Mannschaft aus Wiehl mit einem 6:3 gegen Aufsteiger Bergisch Land erreichen. Gegen Dinslaken, Köln und Dortmund setzte es dagegen Niederlagen.

Trainer Roger Nicholas warnt seine Luchse jedoch davor, die Aufgabe vor Heimpublikum zu leichtsinnig anzugehen. „Die Liga ist bis auf wenige Ausnahmen dieses Jahr ziemlich ausgeglichen. Wenn wir oben mitspielen wollen, müssen wir in jedem Spiel unser Bestes geben. Vorhersehbare Siege wie im letzten Jahr, wird es in dieser Spielzeit nicht geben“, so Trainer Roger Nicholas.

Zwar muss der Coach auch an diesem Wochenende erneut auf sechs Stammkräfte verzichten, doch es gibt auch erfreuliche Nachrichten. Torjäger Benni Schulz wird nach zweiwöchiger Pause in den Kader der Luchse zurückkehren und sicherlich für Torgefahr sorgen. Auch Stürmer Nils Vogel ist nach überstandener Verletzungspause wieder einsatzbereit. Ebenfalls wieder auf dem Eis steht Goalie Sebsatian Grunewald, der sich im Vorbereitungsspiel in Haßfurt eine Verletzung an der Hand zugezogen hatte.

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