Raptors sind am Freitag zu GastAm Sonntag geht es nach Dinslaken

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Die Bergisch Raptors aus Solingen laufen am Freitag, 20. November, 20 Uhr am Sandbach bei den Ratinger Ice Aliens auf. Dieses Team bereitete den Außerirdischen um Coach Alexander Jacobs zu Beginn der Saison in Solingen einige Mühe, denn der aktuelle Tabellenführer lag zunächst lange 1:4 im Rückstand, drehte das Spiel aber mit einem wahren Kraftakt noch zu einem 5:4-Sieg. Gästetrainer Jörg Mülstroh macht sich in der Solinger Lokalpresse für das Spiel in Ratingen sehr bescheiden „keine großen Illusionen“, da „Ratingen in der Folge jedes Spiel gewann und nie mehr so gefährdet wie beim Auftakt war.“

Am letzten Sonntag schlugen die Raptors auswärts die Wiehl Penguins mit 6:3, beendeten so eine lange Durststrecke sowie ihren „Ein-Tor-Unterschied-Niederlagen-Fluch“, der für die Mannschaft aus der Klingenstadt fast schon „chronisch“ war. Allerdings erlebten die Bergischen am selben Wochenende in Form der Hammer Eisbären auch wieder eine Heimsuchung, der sie erneut nicht trotzen konnten – unterstützt durch zwei finnische Neuzugänge brachten die Eisbären den „Dinos“, nach einer bitteren 3:13-Niederlage im Hinspiel, nun eine ebenfalls üble 2:16-Schlappe bei.

Am Sonntag, 22. November, um 18 Uhr gilt es dann, den Dinslakener Kobras auswärts zu begegnen, denn die Kampfansage vom unteren Niederrhein ist klar und eindeutig: „Die Kobras wollen beweisen, dass die Ice Aliens nicht unverwundbar sind und jede Serie einmal ein Ende hat. Jedenfalls haben sich die Kobras für diese Begegnung eine Menge vorgenommen und wollen die Schlangengrube vor den außerirdischen Wesen beschützen. Und dies ist durchaus im Bereich des Möglichen.“ Auch wenn die Saison bisher wahrscheinlich nicht ganz den Erwartungen der Gastgeber gerecht wurde, verfügt das Team mit Alexander Brinkmann, Daniel Pleger, Pierre Klein, Sebastian Haßelberg, Timothy Tanke, Tim Cornelißen, Sven Linda und den beiden Tschechen Kamil Vavra, Jan Nekvinda, über Spieler, die in den zwölf absolvierten Spielen insgesamt rund 150 Scorerpunkte sammelten, also entweder das „Schwarze im Eckigen“ versenkten oder als Vorlagengeber fungierten. Auch wenn die Außerirdischen Ihre Sache im Hinspiel am Sandbach außerirdisch gut machten und die „Giftschlangen“ im ersten Drittel mit furiosem Eishockey und vier schönen Toren überrollten, wartet, wie von Aliens-Coach Alexander Jacobs in der damaligen Pressekonferenz geäußert, beim Rückspiel in Dinslaken wieder ein „sehr harter Brocken“ auf die Außerirdischen.

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