Pokalsieg für den EHC NetphenFinalsieg gegen Hamm

Tim Bruch (#11), im Hintergrund Matti Stein. (Foto: Benjamin Legl)Tim Bruch (#11), im Hintergrund Matti Stein. (Foto: Benjamin Legl)
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Mit im Kader war mit Noah Steuber ein Debütant, der von Coach Reinhard Bruch aus dem Nachwuchs in die „Erste“ hochgezogen wurde. Der 17-Jährige zeigte in einer Sturmreihe mit den beiden Bruch-Brüdern eine gute Leistung und deutete damit an, dass im EHC-Nachwuchs einige Talente stecken, die den Sprung in die „Erste“ schaffen können.

Der EHC Netphen zeigte von Beginn an, wer in der stärkeren Bezirksliga gespielt hat. Die Siegerländer verlagerten das Spielgeschehen fast ausschließlich ins Drittel der Gäste. Die Hammer konzentrierten sich auf ihre Defensive und schafften es, wenig klare Torchancen zuzulassen. So stand es zur ersten Pause nur 1:1, wobei das Gästetor durch deren ersten und einzigen Angriff zu Stande kam.

In den folgenden Dritteln ein ähnliches Bild, nur dass sich der EHC diesmal mehr klare Torchancen erspielte und diese vor allem in den letzten zwanzig Minuten konsequent nutzte. Im zweiten Drittel fielen drei weitere Netphener Tore, im dritten waren es derer sogar acht. Die Tore für Netphen erzielten André Bruch (3), Tim Bruch (2); Matti Stein (2), Felix Bauer (2), Daniel Herling, Mark Hall, Florian Sareyko.

Nach dem Spiel bedankten sich die EHC-Cracks mit einer Ehrenrunde und einem Banner bei ihren Fans für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison.

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