Philipp Hefler bracht auf Dinslakener Bank zusammenNiederlage in Herford wurde zur Nebensache

(Foto: Simone Neuhaus/Dinslakener Kobras)(Foto: Simone Neuhaus/Dinslakener Kobras)
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Die Kobras hatten sich viel vorgenommen, aber zunächst erwischten die Gastgeber den besseren Start und konnten nach einigen guten Torchancen in der fünften Minute durch ihren Topscorer Killian Hutt mit 1:0 in Führung gehen. Dieses Tor weckte die Kobras und man nahm das Heft in die Hand und kam zu vielen guten Chancen. Aber entweder gingen die Schüsse knapp vorbei oder der gute Goalie Kieren Vogel war im letzten Moment noch irgendwie am Puck.

Im zweiten Drittel begannen die Kobras gut und hatten einige Chancen, aber ein Doppelschlag in der 29. Minute brachte den Gastgeber mit 3:0 in Front. Nach einer Auszeit der Kobras ging das Spiel hin und her, beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Dann kam die Szene mit Philipp Heffler, der nach einem Check auf die Spielerbank fuhr und dort anschließend zusammenbrach. Benommen wurde er mit der Trage vom Eis gebracht und vom Notarzt direkt ins Klinikum Herford gebracht. Mittlerweile geht es ihm den Umständen entsprechend auch schon wieder besser.

Durch diese Szene war die Luft aus dem Spiel natürlich raus und im letzten Drittel kamen die Kobras noch zu zwei Toren durch Andrew Harrison und Leon Taraschewski. Aber auch die Gastgeber trafen durch Hutt noch ein weiteres Mal.

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