Nach Pokalaus und Kantersieg nun nach LauterbachMainzer Wölfe

Nach Pokalaus und Kantersieg nun nach LauterbachNach Pokalaus und Kantersieg nun nach Lauterbach
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Rheinland-Pfalz-Pokal, Halbfinale, Rückspiel: TSV Schott Mainz – EHC Neuwied 1:8 (1:1, 0:3, 0:4). „Im ersten Drittel war es unser bestes Spiel der Saison“, nötigte die Leistung der Wölfe ihrem Teammanager Milan Nosek Respekt ab. Zur Erinnerung: Das Hinspiel hatte der ambitionierte Oberligist 15:0 gewonnen. Diesmal zogen sich die zwei Spielklassen und somit mindestens eine Eishockeywelt tiefer angesiedelten Mainzer respektabel aus der Affäre. Zwar schossen die Gäste in den weiteren zwei Dritteln einen deutlichen Sieg heraus, aber für diesen Auftritt mussten sich die Wölfe wahrlich nicht schämen. Es zeigte sich eben auch im Rückspiel die Qualität des Tabellenzweiten der Oberliga West, der zwar nicht alle Topspieler mit in die Landeshauptstadt gebracht hatte, aber in der Tiefe ausgezeichnet besetzt ist. „Kampf und Moral der Mannschaft waren super“, sagte Nosek.

Hessenliga: TSV Schott Mainz – Frankfurter EC Eisteufel 17:3 (7:1, 5:0, 5:2). Kaum 45 Stunden später gab es am Bruchweg das Kontrastprogramm. Dass den Mainzern das Spiel von Freitag noch in den Knochen steckte, war am Ergebnis nicht wirklich abzulesen. Die Wölfe waren insgesamt eine Klasse besser. Viele Akteure nutzten die spielerische Überlegenheit, um ihr Punktekonto deutlich aufzustocken.

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