Michael Alda und Benjamin Proyer bleiben EisadlerVertragsverlängerungen in Dortmund

Michael Alda und Benjamin Proyer bleiben EisadlerMichael Alda und Benjamin Proyer bleiben Eisadler
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Die Dortmunder Eisadler können zwei weitere Vertragsverlängerungen bekannt geben. Mit Michael Alda und Benjamin Proyer haben sich zwei weitere Spieler entschieden, auch im nächsten Jahr das Dortmunder Trikot zu tragen.

Michael Alda (23) spielt bereits seit seiner Kindheit in Dortmund, hat in den letzten Jahren kontinuierlich weiter entwickelt und ist somit zu einer festen Größe im Dortmunder Team geworden.

Benjamin Proyer (24) erlernte das Eishockeyspielen auch in Dortmund, wechselte danach aber zum Krefelder EV, wo er erst in der DNL spielte und danach sogar in der DEL zum Einsatz kam. Nach weiteren Stationen in Dortmund, Unna und Herne, ist er seit der letzten Saison bei den Eisadlern aktiv.

Gaby Dittko, die sportliche Leiterin der Dortmunder Eisadler, freut sich, dass sie beide Spieler an den Verein binden konnte. „Mit Michael und Benjamin konnten wir zwei weitere Spieler an uns binden, die uns in der nächsten Saison weiterhelfen werden. Beide sind hervorragende Stürmer, die trotz ihres jungen Alters schon viel Erfahrung und sportliche Klasse aufs Eis bringen.“

Auch bei der weiteren Kaderplanung befinden sich die Eisadler auf einem guten Weg. „Wir sind noch mit einigen Spielern im Gespräch, die unseren Kader qualitativ verstärken werden. Somit werden wir auch in der nächsten Saison eine Mannschaft haben, die unseren Fans viel Freude bereiten wird.“

Ein großer Erfolg war auch das Fantreffen am Sonntag. Hatte die „Nichtkandidatur“ des Vorstandes um Lothar Grabe, Brigitte Grabe und Markus Meister vor einigen Wochen noch für Aufsehen gesorgt, machte Lothar Grabe noch einmal klar, dass er und seine Mitstreiter im Vorstand solange dem Verein zur Verfügung stehen, bis ein geeignetes Gremium gefunden wird, dass die Nachfolge antritt. Hierbei gebe es auch keine „Deadline“. Somit sind die Eisadler auch weiterhin in ruhigem Gewässer unterwegs und haben eine solide und verlässliche Vereinsführung. Die neue Saison kann also beginnen.

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