Luchse treffen auf Bad NauheimEC Lauterbach

Luchse treffen auf Bad NauheimLuchse treffen auf Bad Nauheim
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So langsam, aber sicher spitzt sich die Lage im Kampf um die verbleibenden drei Play-off-Plätze in der Regionalliga West zu. Die heiße Schlussphase ist unlängst eingeläutet und die Mannschaften aus Köln, Dinslaken, Bad Nauheim und Lauterbach liefern sich einen spannenden Schlussspurt.

Bereits vor drei Wochen lieferten sich beide Teams zuerst in Lauterbach, eine Woche später in Bad Nauheim zwei emotionale und hart geführte Spiele. Jeweils konnte das Auswärtsteam die Punkte entführen. Beide Teams lieferten ein Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft. Auch diesmal dürfen sich die Fans wieder auf ein umkämpftes und hoffentlich spannendes Spiel freuen. Die Luchse sind momentan mit 38 Punkten aus 21 Spielen Tabellenzweiter und erster Verfolger der Eisadler. Die Roten Teufel lauern mit 32 Punkten und 19 ausgetragenen Spielen auf Platz vier der Regionalliga-Tabelle.

Die Roten Teufel Bad Nauheim verfügen über eine sehr erfahrene und ausgeglichene Mannschaft, die von den ehemaligen Bundesligaprofis Martin Flemming und Martin Prada angeführt wird. Im Tor kann Coach Marcus Jehner auf Alexander Wagner bauen, der auch zum Kader der DEL2-Mannschaft gehört. Die Roten Teufel, die bereits am Samstag zu Hause gegen Dinslaken gefordert sind, werden im Spiel gegen die Luchse aller Voraussicht nach wieder auf einige Spieler aus der DEL2 zurückgreifen können.

Bevor die Luchse im Derby die Roten Teufel empfangen, steht die lange Auswärtsfahrt nach Solingen auf dem Plan. Dort treffen die Luchse auf die Raptors des EC Bergisch Land. Beide Teams standen sich in dieser Saison bereits drei Mal gegenüber. Dabei gingen die Luchse jedes Mal als Sieger vom Eis. Das erste Spiel in Solingen konnten die Luchse mit 9:6 für sich verbuchen. Die beiden Heimspiele gegen den Aufsteiger aus der NRW-Liga gewannen die Männer um Kapitän Niels Hilgenberg recht deutlich mit 13:3 und 13:2.

Doch nach einem Zwischentief haben sich die Raptors unlängst wieder aufgerappelt und ließen mit einem Sieg über Ligaprimus Dortmund aufhorchen. Schließlich war dies die bis dahin einzige Niederlage der Dortmunder. Auch gegen die Haie aus Köln konnte man gut mithalten und unterlag am Ende nur mit 4:7. Die Luchse sollten also vor dem Gegner und dessen aktueller Form gewarnt sein.

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