Luchse stehen vor entscheidendem WochenendeECL kann Play-offs klarmachen

Lesedauer: ca. 1 Minute

Am Freitagabend empfangen die Raubkatzen zunächst um 20 Uhr den Neusser EV, bevor es dann am Sonntag letztmalig zu den Eisadlern nach Dortmund geht. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Die Ausgangsposition ist eigentlich klar. Die Luchse liegen mit drei Punkten Vorsprung auf Dinslaken nach wie vor auf Platz vier und haben die Möglichkeit, mit einem Heimsieg gegen Neuss diesen Platz zu verteidigen.

Die Spiele gegen Neuss waren immer eng und spannend. Für die Neusser ist es zugleich die allerletzte Chance, doch noch um den Kampf um Platz vier einzugreifen. Dafür muss aber ein Sieg in Lauterbach her. Parallel spielen die Eisadler Dortmund beim derzeitigen Top-Team, den Kobras aus Dinslaken, die in den letzten Wochen vom Schlusslicht, zum Anwärter auf Platz vier geklettert sind.

Personell entspannt sich die Situation bei den Luchsen deutlich. Fehlten am Sonntag in Ratingen noch sage und schreibe elf Spieler, so hat sich die Liste der Kranken und Verletzten deutlich reduziert. Wer dann am Ende gegen Neuss wieder mit dabei ist, wird das Abschlusstraining am Donnerstag zeigen. Definitiv fehlen wird Routinier Sven Naumann, der als Trainer der Kleinstschülermannschaft zeitgleich in Dortmund mit seinem Team um den NRW-Meistertitel kämpft.  „Wir werden uns bestmöglich auf das Spiel vorbereiten, um auch eine Top-Leistung bringen zu können. Die Spieler wissen, um was es geht und was sie mit einem Sieg erreichen könnten“, so Arno Lörsch, der Coach der Luchse.

Am Sonntag steht dann das letzte Auswärtsspiel der Endrunde auf dem Programm. Bei den Eisadlern konnten die Luchse beim letzten Aufeinandertreffen einen Punkt mitnehmen und mit diesem Ziel geht man auch diesmal ans Werk. Dortmund hatte zuletzt mit einem Sechs-Punkte-Wochenende ebenfalls die Weichen in Richtung Play-offs gestellt. „Wir haben gegen Dortmund die letzten Male gut gespielt, deswegen bin ich optimistisch, dass es uns auch diesmal gelingt, etwas Zählbares mitzubringen“, so Trainer Arno Lörsch zur Sonntagsbegegnung.