Lauterbacher Luchse mit neuem Torwart in den Eishockey-MarathonSieg beim Neusser EV

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Und der 26-Jährige gab dem Team ab der ersten Minute Selbstvertrauen. Trotzdem gingen die Kobras in der zwölften Minute in Führung. In Unterzahl schnappte sich Dinslakens Dreyer den Puck und netzte zum 1:0 ein. Kurz nach der ersten Pause erhöhte Harrison auf 2:0. Die Luchse ließen sich davon aber nicht beeindrucken und arbeiteten weiter nach vorne. In Überzahl gelang Zizka in der 28. Minute der Anschlusstreffer, vier Minuten später glich Varianov aus. Allerdings sorgte Parker postwendend wieder für die Dinslakener Führung. Vier Sekunden vor der zweiten Drittelpause stellte Heffler die Zwei-Tore-Führung für die Kobras wieder her.

Aber auch hier gaben sich die Luchse nicht auf, kamen stark aus der Kabine und setzten Torhüter Schaffrath unter Druck. Lohn der Arbeit war der 3:4-Anschlusstreffer durch Schindler. Trotz aller Bemühungen wollte der erneute Ausgleich für die Luchse nicht mehr fallen. Trainer Andrej Jaufmann nahm über zwei Minuten vor Schluss Torwart Obernesser zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch Sekunden vor Schluss machte Heffler mit einem Schuss ins leere Tore alle Träume vom Punktgewinn zunichte.

Am Sonntag gewann der ECL beim Neusser EV mit 5:3. Zwar ging Neuss durch Stein in der sechsten Minute in Führung, aber Varianov glich noch vor der Pause zum 1:1 aus. Im zweiten Drittel gelang ebenfalls Varianov in Überzahl der 2:1-Führungstreffer und Löwing erhöhte kurz nach der zweiten Pause auf 3:1. Nur 90 Sekunden später verkürzte Busse auf 2:3, doch die 4:2-Antwort von Daniel Schindler ließ nicht lange auf sich warten. Neuss machte es mit dem 3:4-Anschlusstreffer in der 58. Minute nochmal spannend, doch 62 Sekunden vor Schluss feierte Zizka mit dem 5:3-Endstand den langersehnten Sieg für die Luchse.

Weiter geht es für die Luchse am Dienstag um 20 Uhr gegen die Bären Neuwied.

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