Kobras testen gegen Grefrath und NeussSebastian Haßelberg fehlt verletzungsbedingt

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Zunächst geht es am Freitag um 20 Uhr in der heimischen Schlangengrube gegen den Phönix aus Grefrath. Das Team von Trainer und Torwartlegende Karel Lang spielte letzte Saison noch in der NRW-Liga und hat sich als NRW-Ligameister und Pokalsieger sportlich für die Regionalliga qualifiziert. Das Grefrather Team der letzten Saison ist an der Niers geblieben und wird sich als eingespielte und eingeschworene Gemeinschaft präsentieren, die durchaus in der Lage sein wird, den „Großen“ der Liga ein Bein zu stellen. Die Dinslakener Fans dürfen sich dabei auf ein Wiedersehen mit einigen ehemaligen Dinslakener Spielern wie Julius Krölls, Dennis Holstein, Carsten Reimann und Andreas Bergmann freuen. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams fand letzte Saison im Nebel von Dinslaken statt. Damals konnten sich die Kobras bei sommerlichen Außentemperaturen deutlich mit 10:3 gegen Grefrath durchsetzen. Auch im jetzigen Vorbereitungsspiel gelten die Kobras als Favorit.

Am Sonntag geht es für die Kobras nach Neuss zum Vorbereitungsrückspiel gegen den Neusser EV, das ebenfalls um 20 Uhr beginnt. Das erste Aufeinandertreffen in der Schlangengrube konnten die Kobras klar mit 9:4 für sich entscheiden. Doch dieses hohe Ergebnis sollte kein Gradmesser für diese Partie sein, denn das von Andrej Fuchs trainierte Team hatte vorher erst viermal auf dem Eis trainieren können. In der kommenden Woche werden auch im Neusser Südpark die Trainingseinheiten intensiviert und die Kobras werden dann wohl nicht mehr so leichtes Spiel mit Holger Schrills und Co. haben. Dennoch wollen die Giftschlangen auch in Neuss ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellen und mit einem möglichen Sieg den Schwung mit in den Saisonstart nehmen, wenn es im ersten Punktspiel der Saison wieder an den Südpark geht. Fehlen werden den Kobras bei beiden Vorbereitungsspielen auf jeden Fall Kapitän Sebastian Haßelberg, der sich im Training verletzte, sowie Timothy Tanke und Alexander Brinkmann.


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