Kobras kämpfen gegen Wiehl und den eigenen SchweinehundDinslakener Kobras

Kobras kämpfen gegen Wiehl und den eigenen SchweinehundKobras kämpfen gegen Wiehl und den eigenen Schweinehund
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Beide bisherigen Begegnungen konnten die Niederrheiner für sich verbuchen. Das 12:0 in heimischer Halle war deutlich und auch in der Höhe verdient, klappte an diesem Abend bei den Hausherren alles nahezu perfekt, hingegen lief bei den Wiehlern überhaupt nichts zusammen.

Das Rückspiel gestaltete sich, wie alle Begegnungen der Kobras der letzten Jahre in Wiehl: Viel Kampf und Krampf und der Vier-Tore-Vorsprung beim 6:2 fiel auch sicherlich ein bis zwei Treffer zu hoch aus.

Der Zuschauer, der die erste Partie live erleben durfte, musste sich verwundert die Augen reiben. Als stünde dort gegenüber dem Hinspiel eine ganz andere Mannschaft auf dem Eis, setzte der Tabellenletzte von Beginn an Akzente, igelte sich im eigenen Drittel ein um dann durch aggressives Forechecking den Kobras den Puck abzujagen um dann überfallartig mit zwei, drei Spielern einen Konter zu fahren. Hätte Dennis Rudolph in den ersten zehn Spielminuten nicht die drei 100-prozentigen Torchancen zunichte gemacht, hätte diese Partie auch durchaus einen anderen Verlauf nehmen können.

Die Frage ist nun: Welches Gesicht werden die Penguins nun am Sonntag präsentieren und wieviel Spielwitz werden ihnen die Kobras durchgehen lassen?

Zwar scheint sich die Regionalliga in dieser Spielzeit in eine Zweiklassengesellschaft zu entwickeln, doch auch um den Tabellenletzten zu bezwingen, bedarf es der vollen Konzentration, will man nicht überraschend als zweiter Sieger vom Eis gehen. Natürlich gehen die Kobras als Favorit in diese Begegnung, aber sie spielen eben auch gegen zwei Gegner: Die Wiehl Penguins und den eigenen Schweinehund. Allerdings sollten sie durch das letzte Aufeinandertreffen gewarnt sein. Ab 19 Uhr werden alle Fragen geklärt werden.

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