Kaderplanung der Eisadler geht in die EndphaseEisadler Dortmund

Kaderplanung der Eisadler geht in die EndphaseKaderplanung der Eisadler geht in die Endphase
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Mit den bisherigen vier Neuzugängen verfügt Trainer Krystian Sikorski bereits über 20 Akteure. "Bis zum Trainingsauftakt Ende August in Unna werden noch weitere hochkarätige Verstärkungen für den Angriff hinzu kommen. Mit der Veröffentlichung ist in den nächsten zwei Wochen zu rechnen" erläutert Eisadler Pressesprecher Klaus Picker und verhehlt dabei nicht seine Vorfreude auf den Abschluss der Mannschaftszusammenstellung.

Kai Domula ist einer der Publikumslieblinge bei den Eisadlern. So war es keine große Überraschung dass der 32-Jährige am Ende der so erfolgreichen letzten Spielzeit zum Verteidiger der Saison gewählt wurde. Mit seiner robusten und unerschrockenen Spielweise konnte er in allen 24 Meisterschafts- und Pokalspielen überzeugen und den gegnerischen Angreifern das Fürchten lehren uns sich mit seinen energischen Vorstössen auch noch auf Platz sieben der mannschaftsinternen Scorerliste schießen. Nachdem er vor zehn Jahren bereits einmal an der Strobelallee spielte wird der gebürtige Bad Muskauer nun in die zweite Saison bei den Eisadlern gehen um auch in der Regionalliga der Dortmunder Abwehr die nötige Stabilität zu geben.

Constantin Wichern wechselte im Oktober letzten Jahres zu den Eisadlern. Bereits zuvor hatte er im Dortmunder Nachwuchs gespielt, bevor es ihn nach Hamm zog. Der 24-jährige Stürmer geht mittlerweile ganzjährig mit dem Schläger auf Torejagd. So wurde er mit den Samurai Iserlohn Ende letzten Jahres Deutscher Meister beim Skaterhockey. Wie erfolgreich er dort ist zeigt die aktuelle Berufung zu einem Lehrgang der deutschen Nationalmannschaft. Ab Ende August wird er aber wieder die Rollen gegen Kufen eintauschen um auch bei den Eisadlern an die guten Leistungen der letzten Saison auf dem Eis anzuknüpfen.

Nachdem der berufsbedingte Abgang von Dominik Ballnus bei den Eisadlern schon länger feststand, muss nun kurzfristig aus dem gleichen Grund auch Jan Niklas Hüning passen. Auch bei ihm lassen sich Beruf bzw. Ausbildung nicht mit regelmäßigen Trainings- und Spielzeiten in Einklang bringen. Ebenfalls im neuen Kader nicht mehr dabei sein wird Paul Hill.

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