„Hammer“-Wochenende für die KobrasDoppelaufgabe für Dinslaken

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Der Spielplan der Endrunde will es so, dass die Dinslakener Kobras und die Hammer Eisbären gleich zweimal am kommenden Wochenende aufeinandertreffen. Zunächst müssen die Kobras am Freitag nach Hamm, wo es in der Eissporthalle am Maxipark um 20 Uhr zum ersten Aufeinandertreffen in der Endrunde kommt. Am Sonntag findet dann das „Rückspiel“ in der Schlangengrube statt.

In der Vorrunde gestalteten sich die Spiele zwischen den beiden Teams von den Punkten her ausgeglichen. Beide konnten jeweils ihre Heimspiele gewinnen. Dabei ließen die Kobras zunächst beim 11:6 gegen die Eisbären aufhorchen, mussten sich aber im Maxipark klar mit 1:5 geschlagen geben.

Nach einigen Startschwierigkeiten mit eher durchwachsenen Ergebnissen hat sich das von Daniel Galonska trainierte Team im Laufe der Vorrunde gefangen und belegte am Ende den dritten Platz in der Abschlusstabelle. Im Laufe der Saison wurde das mit Oberligaerfahrenen Spielern gespickte Team der Eisbären mit zwei finnischen Kontingentspielern weiter verstärkt und zählt zu den Aspiranten auf die Play-off-Plätze. In die Endrunde sind die Hammer mit zwei Niederlagen gegen Ratingen und Dortmund gestartet, denen sie zwei Siege gegen Neuss und ebenfalls Dortmund haben folgen lassen. Das bedeutet aktuell den dritten Platz für die Eisbären. In diese Regionen wollen auch die Kobras vorstoßen, denn mindestens Platz vier muss her, um an den Play-offs teilnehmen zu können. Aktuell befindet sich das von Thomas Schmitz trainierte Team auf dem letzten Platz der Endrundentabelle, allerdings mit einem Spiel weniger als die Eisbären. Nach den bisherigen Ergebnissen haben die Kobras momentan die Rolle des Außenseiters gegen die Eisbären inne, die sie aber gerne annehmen. Wenn sich das Lazarett der Kobras bis zum Freitag wieder lichtet, nachdem Timothy Tanke, Tim Cornelißen und Thomas Bläsche krank ausfielen, hofft Coach Schmitz, endlich mal wieder mit drei Reihen spielen zu können und am Wochenende den einen oder anderen Punkt zu holen. Für dieses Unterfangen können die Kobras auf jeden Fall wieder auf Sebastian Haßelberg zurückgreifen, der seine Sperre aus dem Lauterbachspiel abgesessen hat.

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