Häufler und Droick werden Herforder Ice DragonsHärtetest vor dem Liga-Start

Luca Häufler verstärkt die Ice Dragons. (Foto: Jens Meyer/Herforder EV)Luca Häufler verstärkt die Ice Dragons. (Foto: Jens Meyer/Herforder EV)
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Der 20-jährige Maximilian Droick wechselt vom ES Weißwasser zu den Ice Dragons. In der vergangenen Saison spielte der Linksschütze mit der U20 in der DNL2. Der aus Hannover stammende Luca Häufler spielte in der vergangenen Saison noch bei den Salzgitter Icefighters in der Regionalliga Nord. Nun möchte der 19-Jährige den nächsten Schritt machen. „Ich freue mich sehr, dass ich in Herford die Chance bekomme, mich in einem Top-Team zu beweisen und dadurch sicher auch meine persönliche Leistung zu verbessern. Mein großes Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team eine Super-Saison zu spielen und hoffentlich den Meistertitel zu verteidigen“, so Häufler bei der Vertragsunterzeichnung.

Häufler bekommt die Trikotnummer 58, während Droick mit der 66 aufläuft. Schon beim nächsten Spiel gegen den Oberligisten Krefelder EV können sich die Fans ein Bild von beiden Neuzugängen machen.

Am Freitag könnte es in der Eishalle „Im kleinen Felde“ zu einem Wiedersehen kommen. Um 20.30 Uhr gastiert der Oberligist Krefelder EV bei den Ice Dragons. Auf der Gegenseite erwarten die Ice Dragons einen alten Bekannten: Matyas Kovács schnürte in der vergangenen Saison noch die Schlittschuhe für den HEV. Nun möchte er mit dem KEV in der Oberliga auf Torejagd gehen. Am Sonntag steht für die Mannen um Jeff Job der letzte Test bei den Saale Bulls Halle auf dem Programm.

Nachdem sich der HEV in dieser Woche nochmals personell verstärkt hat, gilt der Fokus von Jeff Job dem Ligastart in der kommenden Woche. Am nächsten Freitag (27. September) starten die Ice Dragons auswärts bei den Dinslakener Kobras (20 Uhr), bevor am Sonntag das „Tierpark-Sonderspiel“ gegen Ratingen (ab 18 Uhr) auf dem Spielplan steht. „Wir müssen hart arbeiten am Wochenende und unsere Defizite minimieren“, fordert Job von der Mannschaft.

Auf das Wochenende freut sich auch Verteidiger Niels Hilgenberg. „Die Spiele gegen stärkere Gegner bringen uns weiter, als gegen Teams wo wir mit 10:0 gewinnen“, so Hilgenberg und ergänzt: „Am Wochenende müssen wir jetzt den nächsten Schritt nach vorne machen und den ein oder anderen Oberligaklub ärgern“. Nach den ersten Trainingswochen zieht der Neuzugang aus Lauterbach ein positives Fazit. „Es gefällt mir hier sehr gut. Wir haben ein schnelles, starkes Team und werden von Spiel zu Spiel besser, was die Abläufe und das Zusammenspiel angeht“, reflektiert Hilgenberg. Definitiv ausfallen werden der angeschlagene Nils Bohle und Jan Linnenbrügger, der sich beim letzten Spiel eine Schulterverletzung zugezogen hat.

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