Grefrather EG unterliegt im letzten Heimspiel1:3 gegen die Reserve der Löwen Frankfurt

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Die Anfangsphase gehörte dem Phönix, erst ab Minute neun mussten auch die Blauen verteidigen. Glück hatten sie in Minute 15, als ein Löwe allein auf Torwart Sven Budde zulief, dieser aber hielt. Jedoch wurden die Löwen nun stärker und konnten mit einer 2:0-Führung in die Pause gehen.

Schon nach 22 Sekunden des Mitteldrittels erzielten die Löwen ihren dritten Treffer. Das Grefrather 1:3 in Minute 28 war der Startschuss zu einer starken Drangphase des Phönix, die viele Chancen, aber keine Tore produzierte. In Minute 34 begann eine fünfminütige Überzahlphase für die Niederrheiner, aber wieder vergaben sie reihenweise gute Gelegenheiten. Bis zur Pause blieb es bei der Frankfurter Führung.

Im letzten Drittel war der Puck zwar meist in der Zone der Löwen, aber den Grefrathern mangelte es an Zielgenauigkeit und Fortune. In der Schlussphase konnten die Löwen die Partie trotz ihrer nummerischen Unterlegenheit – sie hatten nur zehn Feldspieler zur Verfügung – ausgeglichener gestalten und die Punkte von der Niers mitnehmen.

Assistenzkapitän Matthias Holzki  erklärte die Niederlage so: „Wir haben das erste Drittel verschlafen.  Wir waren nicht schlechter, haben aber durch zwei Fehler die Gegentore bezogen. Die beiden anderen Drittel haben wir besser gespielt und hatten auch die besseren Torchancen, aber wir haben keine Tore gemacht. Der Gegner hat gut verteidigt und gut hinten drin gestanden. In Überzahl ist unser Problem, dass wir mal vernünftige Schüsse aufs Tor kriegen.“ Für die noch ausstehenden fünf Auswärtsspiele erwartet er sich, dass die Ergebnisse mehr den Einsatz der Spieler und die Qualität der Chancen widerspiegeln, als sie es bislang getan haben.

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