Grefrather EG hat PersonalsorgenVor dem Spiel bei den Eisadlern Dortmund

(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Nach einem eher schwachen Saisonstart hatten die Ruhrstädter einen starken Zwischenspurt hingelegt, waren nach zuletzt drei Niederlagen in Folge, darunter ein 1:6 in Grefrath, jedoch wieder von Rang zwei auf den vierten Tabellenplatz zurück gefallen.

Dennoch stehen die Vorzeichen diesmal alles andere als günstig für das Team von der Niers. „Das wird schwer.“ So kurz und knapp antwortete GEG-Trainer Karel Lang auf die Frage, was ihm spontan beim Gedanken an die bevorstehende Auswärts-Aufgabe in Dortmund durch den Kopf geht. Hintergrund für die zurückhaltende Einschätzung dürften die momentanen Personalsorgen sein, die dem Grefrather Chef an der Bande derzeit das eine oder andere Kopfzerbrechen bereiten.

„Aus der ersten Sturmreihe müssen wir weiter auf Kapitän Andreas Bergmann und Roby Haazen verzichten. Beide können nach ihren Verletzungen aus dem Spiel gegen Troisdorf definitiv nicht spielen“, so Karel Lang. Auch für die zweite Angriffsformation sieht es nicht viel besser aus. Hier fällt neben dem berufsbedingt verhinderten Dennis Holstein nun auch Nachwuchs-Stürmer Max Parschill aus, welcher nach einer Sperre bei der GEG-Jugend auch für die erste Mannschaft nicht spielberechtigt ist. Zudem wird Verteidiger Christian Robens am Freitag ebenfalls nicht zur Verfügung stehen können.

War die Umstellung auf zwei neu formierte Angriffsreihen gegen die Troisdorf Dynamites beim 4:1-Sieg am vergangenen Freitag noch das Erfolgsrezept, so scheint es gegen die Eisadler diesmal kaum eine Alternative dazu zu geben, denn allmählich gehen dem Tabellenführer von der Niers die einsatzfähigen Spieler aus.

Für Karel Lang und sein Team jedoch alles andere als ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: „Wir müssen halt das Beste aus der schwierigen Situation machen. Jetzt können wir einmal mehr beweisen, dass wir als Team funktionieren.“

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