Grefrath Phoenix vor letztem Saisonspiel bei den Eisadlern Saisonabschluss in Dortmund

(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Während es für die GEG lediglich noch darum geht, sich mit einem guten Ergebnis aus der Saison zu verabschieden und eventuell noch den einen oder anderen Konkurrenten hinter sich zu lassen, dürfen sich die Gastgeber aus dem Ruhrgebiet zumindest noch theoretisch Hoffnungen auf den Regionalliga-Aufstieg machen.

Zwar trennt Schlusslicht Grefrath in der Tabelle derzeit gerade einmal ein Zähler von den drittplatzierten Eisadlern, mit drei weiteren noch ausstehenden Spielen haben die Dortmunder jedoch auch noch weitere Möglichkeiten, Punkte zu sammeln.

Erst vor drei Wochen kam es ebenfalls in Dortmund zum Hinspiel zwischen den beiden Teams. Aus terminlichen Gründen hatte die GEG ihr Heimspiel ins Eissportzentrum Westfalen verlegen müssen und dort etwas überraschend zwei Drittel lang wie der sichere Sieger ausgesehen. Schlussendlich musste man sich den Eisadlern doch noch mit 4:5 nach Penaltyschießen geschlagen geben.

Angesichts einiger Ausfälle geht das Team von der Niers auch diesmal nicht als Favorit ins letztmalige Rennen um die Punkte. Dennoch geht GEG-Trainer Karel Lang davon aus, mit einem motivierten und schlagkräftigen Team anreisen zu können. Ähnlich wie zuletzt beim 9:7-Auswärtserfolg gegen den Regionalligisten aus Frankfurt möchten die Blau-Gelben auch in Dortmund alles in die Waagschale werfen.

Karel Lang: „Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir meiner Meinung nach eine gute Saison gespielt. Nun wollen wir uns auch vernünftig in die Sommerpause verabschieden. Am liebsten mit einem Erfolgserlebnis.“

Mit einem Sieg bei den Ruhrstädtern könnten die Feuervögel zumindest vorübergehend noch einmal auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Für Mannschaft und Fans der Blau-Gelben wäre dies sicherlich ein gelungener Saisonabschluss.

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