Grefrath Phoenix lässt Eisadler Dortmund verzweifeln6:1-Erfolg für die GEG

(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)(Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Nach der Schlusssirene blickte man im EisSport & EventPark überwiegend in zufriedene, aber zum Teil auch recht abgekämpfte Grefrather Spieler-Gesichter, denn anders als es das Endergebnis vermuten lässt, war der sechste Sieg im siebten Spiel kein Spaziergang.

Phoenix-Coach Karel Lang hatte sein Team im Vorfeld der Begegnung optimal auf die Gäste aus dem Ruhrgebiet vorbereitet, musste aber erneut mit den Verteidigern Kai Weber, Stefan Bronischewski und Till Schwarte auf drei wichtige Akteure verzichten. Für diese half Zweiwege-Spieler Tobias Meertz in der Defensive aus und machte seine Sache sehr gut.

Gleich in der zweiten Spielminute erwischte Dennis Holstein die Eisadler ein erstes Mal eiskalt zur frühen Grefrather Führung. Das 1:0 gab Sicherheit und spielte der an diesem Abend wieder clever und konzentriert auftretenden GEG in die Karten. Obwohl die Dortmunder Gäste ein ums andere Mal mächtig Druck auf das von Rene Dömges gehütete Phoenix-Tor aufbauten, fielen die Tore auf Grefrather Seite, denn den Blau-Gelben gelang es anders als in der Vorwoche, die sich bietenden Torchancen konsequent zu nutzen. Gerrit Ackers, Lukas Bisel und Youngster Max Parschill schraubten bis zur 30. Minute das Ergebnis auf ein komfortables 4:0 gegen zunehmend verzweifelnde Dortmunder.

Im Schlussdrittel hatten die Eisadler bei ihrem 1:4 in der 53. Minute schließlich doch noch Grund zu jubeln. Der Gegentreffer verunsicherte die GEG jedoch keinesfalls. Routiniert stellte Dennis Lüdke in der 56. Minute den alten Abstand wieder her, ehe Andre Nelleßen gut zwei Minuten vor Spielende schließlich den 6:1-Endstand markierte.

„Rene hat im Tor einen richtig guten Job gemacht und auch taktisch haben sich die Jungs diesmal sehr gut an die Vorgaben gehalten“, resümierte ein zufriedener Karel Lang nach dem wichtigen Sieg. Mit den gewonnenen drei Zählern kann die GEG ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf nunmehr sechs Punkte vor den Troisdorf Dynamites ausbauen.

Eben diese Dynamites sind am kommenden Freitag, 17. November, um 20 Uhr an der Grefrather Stadionstraße zu Gast, wenn es zum Spitzenspiel der NRW-Landesliga kommt.

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