GEG vor zwei Spitzenspielen auf heimischem EisFreitag kommt der Tabellenführer, Sonntag der Tabellendritte

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Die blau-gelbe Fangemeinde der Grefrather EG darf sich freuen, denn für das kommende Wochenende stehen zwei besonders reizvolle Heimspiele auf dem Matchplan.

Zunächst kommt es am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr zum Gipfeltreffen mit den Königsborner Bulldogs. Die Westfalen sind als aktueller Tabellenführer wie die Grefrather EG in der Regionalliga-Pokalrunde bislang verlustpunktfrei, haben jedoch bereits ein Spiel mehr absolviert. Mit einem Sieg hätten die Grefrather die Möglichkeit, den Spitzenplatz wieder zurück zu erobern. Entsprechend heiß sind die „Feuervögel“ um Kapitän Andreas Bergmann auf diese Begegnung, die sicherlich eine der wichtigsten in dieser Saison sein dürfte.

In der NRW-Liga-Hauptrunde hatten die Westfalen überraschend deutlich mit 1:8 das Nachsehen gegen konsequent aufspielende Grefrather. Dennoch sollten sich beide Teams am Freitag auf Augenhöhe begegnen und alles in die Waagschale werfen, denn im Rennen um den Aufstieg und den Pokalrundensieg kann jeder Punktverlust ausschlaggebend sein.

Während die Grefrather EG aufsteigen will, möchte die 1b-Vertretung des Neusser EV aus der Regionalliga die Klasse halten. Am Sonntag, 21. Februar um 19.30 Uhr gibt der derzeitige Tabellendritte aus der niederrheinischen Nachbarschaft seine Visitenkarte an der Niers ab. Vieles spricht jedoch eher für den Phoenix an diesem Abend. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Neusser der GEG auf eigenem Eis in einem zum Ende eher einseitigen Spiel mit 0:11. Die Grefrather erwarten nun jedoch einen umso beherzteren und motivierteren Gegner, der sich diesmal gewiss von einer besseren Seite präsentieren möchte.

Für beide Begegnungen muss Trainer Karel Lang ohne Stürmer Roby Haazen planen. Nach seiner Matchstrafe aus Wiehl wird dieser bis zum Saisonende gesperrt ausfallen. Inwieweit die GEG nach zuletzt einigen Ausfällen wieder in Bestbesetzung auflaufen kann, entscheidet sich erst kurzfristig.

Noch fünf Punkte fehlen der Grefrather EG, um nach allen möglichen Rechenmodellen den Aufstieg in die Regionalliga West vorzeitig perfekt zu machen.