GEG lässt gegen Ratingen und Herne nichts anbrennenPhoenix gewinnt mit 11:3 und 5:1

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Zum erfolgreichen Wochenendauftakt gegen das über weite Strecken überforderte Tabellenschlusslicht aus Herne steuerten Kapitän Andreas Bergmann und Patrick Büren (jeweils 3), Roby Haazen (2), sowie Dennis Lüdke, Sascha Schmetz und Verteidiger Christian Robens je einen Treffer bei. Erst im Schlussabschnitt schaltete Grefrath gegen die stark ersatzgeschwächten Gäste einen Gang zurück, um den Nachwuchskräften im Team die eine oder andere Eiszeit zu ermöglichen und Kräfte für das wichtige Sonntagspiel gegen Ratingen zu sparen. Am Ende sahen die knapp 200 Zuschauer im Grefrather EisSport & EventPark einen nicht immer glanzvollen, jedoch durchaus souveränen 11:3 (4:1, 5:1, 2:1)-Erfolg der Grefrather EG.

Bereits nach 39 Sekunden erzielte Andreas Bergmann in der zweiten Heim-Begegnung des Wochenendes am Sonntagabend gegen die 1b-Vertretung der Ice Aliens die frühe Grefrather Führung. Nach einem weiteren sehenswert herausgespielten Tor durch Roby Haazen in der 15. Minute ging es mit einem beruhigenden 2:0-Vorsprung erstmals in die Kabinen.

Die Gäste aus Ratingen präsentierten sich im zweiten Spielabschnitt keinesfalls beeindruckt und kamen in der 29. Minute zunächst zum 1:2-Anschlusstreffer. Grefrath blieb in der Folgezeit jedoch das aktivere Team und gab die Kontrolle über das Spielgeschehen nicht aus der Hand. Zwei Tore zum 3:1 und 4:1 durch Patrick Büren (33.) und Marvin Pilz (36. Minute) waren die logische Folge der spielerischen Überlegenheit der Feuervögel.

Grefrath erwischte im Schlussdrittel den besseren Start und kam wenige Sekunden nach Wiederbeginn zur Vorentscheidung, dem 5:1 durch Roby Haazen. Ein weiterer Treffer sollte trotz zahlreicher bester Möglichkeiten auf beiden Seiten nicht mehr gelingen.

Nach Spielende äußerte sich Karel Lang sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir hatten uns vorgenommen, von Anfang an den Gegner mit aggressivem Forechecking unter Druck zu setzen, schnelle Tore zu erzielen und dann das Spiel zu kontrollieren. Dies ist uns in beiden Begegnungen gelungen.“

Mit der geforderten Maximalausbeute von sechs Punkten klettert die Grefrather EG nun auf Rang fünf der Landesliga-Tabelle. Mit fünf Punkten Rückstand auf den angestrebten vierten Tabellenplatz bei zwei bislang weniger ausgetragenen Spielen darf der Phoenix damit weiter auf die Teilnahme an der Regionalliga-Aufstiegsrunde hoffen.

Weiter geht es am Freitag, 25. Januar, wenn man als Außenseiter bei den bereits qualifizierten Dortmunder Eisadlern zu Gast ist. Erstes Bully ist um 20 Uhr.

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