GEG erwartet Eisadler Dortmund, Wiehl Penguins und Karel LangGrefrath verabschiedet seinen langjährigen Trainer

Ex-Trainer Karel Lang schaut bei der GEG vorbei.  (Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)Ex-Trainer Karel Lang schaut bei der GEG vorbei. (Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Am Samstagabend, 30. Oktober, um 20 Uhr kommt mit den Eisadlern Dortmund der derzeitige Tabellendritte in den Grefrather EisSport & EventPark. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet hatten vor der Saison ihren Kader noch einmal sehr gezielt verstärkt und zählen durchaus zum Kreis der Favoriten um einen der vorderen Qualifikationsgruppenplätze. Auf zwei deutliche Siege gegen Wiehl und Essen folgten ebenso zwei deutliche Niederlagen gegen den Top-Favoriten aus Duisburg und Dinslaken, so dass die Eisadler nun wieder auf Wiedergutmachung aus sein dürften.

„Das letzte Wochenende war für uns enttäuschend gelaufen. Das hatten wir uns sicher anders vorgestellt", so GEG-Trainer Gerrit Ackers, dessen Team mit vier Niederlagen in die Qualifikationsrunde gestartet ist. „Natürlich hat das die Stimmung ein wenig gedämpft, aber wir wollen nach vorne schauen und nicht zu lange an die Negativserie denken.“ Damit dies gelingt, hoffen die Phoenix auf die Unterstützung durch das Grefrather Publikum.

Unter den Besuchern am Samstagabend erwarten die Blau-Gelben auch ihren ehemaligen langjährigen Trainer Karel Lang, den der Verein gemeinsam mit den Grefrather Eishockeyfans offiziell in den Trainer-Ruhestand verabschieden möchte. Ein erster Saison-Sieg gegen die Eisadler aber auch eine möglichst große Fan-Kulisse würden da sicher einen würdigen Rahmen bieten.

Gerade einmal 24 Stunden später am Sonntagabend um 20 Uhr sind Phoenix-Kapitän Andreas Bergmann und seine Grefrather Jungs erneut stark gefordert. Ebenfalls auf heimischem Eis gilt es sich für die deutliche 5:17-Hinspiel-Niederlage gegen die Wiehl Penguins zu revanchieren. Auch in dieser Begegnung startet die GEG in der Rolle des Underdogs, möchte es den Gästen aus dem Oberbergischen diesmal jedoch besonders schwer machen und wenn möglich für eine Überraschung sorgen.

Für die Zuschauer gilt bei beiden Begegnungen des Wochenendes die 3G-Regel sowie "Pay what you want". Zudem haben die Fans erstmals die Möglichkeit, sich für 25 Euro am Fanstand das Original-Trikot ihres Lieblingsspielers aus der letzten Saison zu sichern.


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