GEG beschließt Hauptrunde mit drei Spielen in vier TagenGrefrath muss schon am Donnerstag ran

 (Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG) (Foto: Gerd Gisbertz/Grefrather EG)
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Das prall gefüllte Eishockey-Wochenende der Blau-Gelben startet frühzeitig am Donnerstag, 15. Februar, um 20 Uhr mit einem Nachholspiel bei den Realstars Bergisch Gladbach. Die Partie musste neu angesetzt werden, da die GEG zum Ursprungstermin im Januar aufgrund zahlreicher Ausfälle keine spielfähige Mannschaft zusammen bekommen hatte. Dabei sieht es auf der Grefrather Spielerbank auch für den neu angesetzten Termin nicht besonders rosig aus. Das Team muss auch diesmal mit zahlreichen berufs-, verletzungs- und krankheitsbedingten Absagen zurechtkommen.

24 Stunden später trifft das Team von der Niers am 16. Februar ebenfalls um 20 Uhr im heimischen Grefrather EisSport & EventPark auf die Dortmunder Eisadler. Zumindest für diesen Abend dürfte sich die angespannte Personalisituation bei den Feuervögeln etwas verbessern. Als Mitabsteiger aus der Regionalliga hatten sich die Ruhrstädter vor der Saison sicherlich deutlich mehr vorgenommen, als das neu zusammen gestellte Team tatsächlich auf das Eis bringen konnte. Mit dem derzeitigen fünften Tabellenplatz blieben die Dortmunder weit hinter der eigenen Erwartungshaltung zurück. Die Grefrath Phoenix hatten nach zunächst zwei deutlichen Siegen zuletzt auswärts mit 1:3 jedoch auch bereits einmal das Nachsehen gegen die Eisadler. Keine Frage, dass hier im blau-gelben Duell noch eine Rechnung offen ist und dass das Team um Phoenix-Captain Andreas Bergmann für die Hinspiel-Niederlage gerne Revanche nehmen möchte.

Am Sonntag, 18. Februar, schließt die GEG beim Tabellenschlusslicht EC Bergisch Land Raptors aus Solingen die Haupt runde ab. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Auch wenn die letzten drei Begegnungen angesichts der bereits gesicherten Aufstiegsrunden-Qualifikation für die GEG sportlich keine sonderliche Bedeutung mehr haben, so sieht Phoenix-Trainer Karel Lang das Intensiv-Wochenende dennoch als wichtigen Gradmesser und eine Art Generalprobe für die nächste Saisonphase an: „Drei Spiele in vier Tagen sind ein straffes Programm. Dazu gilt es die vielen Ausfälle wegzustecken. Ich bin mir sicher, dass die Jungs dennoch ihr Bestes geben werden.“ Vielleicht ist das Abschluss-Wochenende aber auch ein willkommener Zeitpunkt, ohne Druck den Torriecher und damit die eigene Lockerheit wiederzufinden.

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