Fünfter Sieg im fünften Spiel – Eintracht siegt auch in LimburgEintracht Frankfurt

Fünfter Sieg im fünften Spiel – Eintracht siegt auch in LimburgFünfter Sieg im fünften Spiel – Eintracht siegt auch in Limburg
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Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar, denn die Eintracht hatte bereits das Hinspiel in Frankfurt deutlich mit 14:1 gewonnen. Doch genau das tat der Einstellung der Frankfurter nicht gut, denn sie nahmen den Gegner auf die leichte Schulter und wurden dafür schnell bestraft. Schon in der vierten Spielminute konnte die EGDL in Unterzahl die Führung erzielen. Vor der Partie warnte Trainer Roger Nicholas seine Mannschaft vor dem Gegner und appellierte zur Konzentration, doch all das half zunächst nichts. Zwar war es weitestgehend ein Spiel auf ein Tor, doch die Eintracht ließ weiterhin all das vermissen, was für das Eishockeyspiel wichtig ist. Die Pässe waren ungenau, das Tempo zu gering, Checks wurden nicht zu Ende gefahren und außerdem war die Chancenverwertung mangelhaft. Es dauerte bis zur 15. Spielminute ehe Victor Leip den Ausgleich erzielen konnte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die erste Drittelpause.

Nach der Pause zeigte sich dann eine komplett veränderte Mannschaft der Eintracht. Scheinbar hatte sie nun den Schalter, den es umzulegen galt und der Trainer die richtigen Worte gefunden. Die Frankfurter waren nun zielstrebiger und forderten den Goalie der EGDL zu Höchstleistungen und tatsächlich schaffte er es seine Gegner über das gesamte Drittel an den Rand der Verzweiflung zu bringen. Mit dem 2:1 der EGDL in der 26. Spielminute musste die Eintracht zudem einen weiteren Rückschlag hinnehmen als der Puck hinter Michael Dolgner im Tor landete. Doch die Eisadler ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und stürmten weiter. Belohnt wurden sie dann auch durch zwei Tore von Knut Apel und Marcus Kappes zur 4:2-Pausenführung nach zwei Dritteln.

Im Schlussabschnitt stellte man dann die Weichen endgültig auf Sieg. In den ersten vier Minuten des Schlussabschnitts konnten die Gäste durch zwei Tore von Kevin Müller, Maurice von Szczutowski und Jan-Hendrik Ganß auf 8:2 davonziehen. Zwar war das Spiel damit entschieden, dennoch ließen die Frankfurter nicht nach und drängten auf weitere Treffer. Bis zur Schlusssirene konnten die Eisadler durch fünf weitere Treffer von Knut Apel, Johan Alm, Maurice von Szczutowski, Frederik Böttcher und Marcus Kappes auf den Endstand von 13:2 erhöhen. Marco Schwarzer hielt zudem in den letzten zwanzig Minuten sein Tor sauber.

Somit fährt die Eintracht im fünften Spiel den fünften Sieg ein. Am kommenden Wochenende steht für die Frankfurter kein Spiel an. Weiter geht es am 7. Dezember um 17 Uhr gegen die Eisteufel.

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