EV Duisburg macht er beim Neusser EV deutlichGelungene Saisoneröffnung

NeussNeuss
Lesedauer: ca. 1 Minute

Im Gegensatz zum Spiel am Freitag gegen Dortmund konnte der NEV mit fast vollständiger Mannschaft  gegen Duisburg antreten, nur Holger Schrills, Thorben Beeg und Jesse Healy fehlten. Die ersteren fehlten krankheitsbedingt, Jessse Healy landet erst am 11. Oktober in Deutschland.

Von Beginn zeigte sich, dass die Füchse Duisburg nicht umsonst zu den Favoriten der Liga zählen. Der Aussteiger aus der Oberliga nahm das Heft sofort in die Hand und führte nach rund zehn Minuten mit zwei Toren. Der NEV stemmte sich gegen den Sturmlauf der Wedauer, doch die  erspielten Chancen wurden zur sicheren Beute des ehemaligen Duisburger Goalies Etienne Renkewitz. Es zeigte sich schon jetzt, dass das Spiel in Dortmund seine Spuren hinterlassen hatte. Gerade in der Abwehr waren die Neusser Spieler oft den berühmten Schritt zu spät, auch gedanklich wirkten die Füchse den Neussern immer einen Schritt voraus.

Die logische Konsequenz der Nachlässigkeiten im eigenen Drittel zeigte sich im zweiten und dritten Drittel. Die Füchse warfen ihre Tormaschine an, kamen mit sehr viel Tempo in das Neusser Drittel und erzielten ein Tor nach dem anderen. Am Ende gewann der Oberliga-Aussteiger mit 14:2. Die Tore für den NEV erzielten Max Stein und Matthias Hornig. Für Duisburg waren Vladimir Vaskovskiy (4), Kevin Wilson (3), Pawel Kuszka (2), Cornelius Krämer, Noah Bruns, Tim Cornelißen, Paul Gebel und Henri Ruotsalainen.

Viel enger ging es am Freitag in Dortmund zu. Obwohl der NEV nur 13 Spieler aufweisen konnte, konnten die Mannen um Coach Sebastian Geisler mit den nummerisch überlegenen Dortmunder mithalten, phasenweise sogar dem Spiel komplett den Stempel aufdrücken. Letztlich gewannen die Eisadler mit 6:4.

Jetzt die Hockeyweb-App laden!