Erster Heimsieg gegen den ESC Darmstadt 1bEintracht Frankfurt 1b

Erster Heimsieg gegen den ESC Darmstadt 1bErster Heimsieg gegen den ESC Darmstadt 1b
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Nach dem überzeugenden Auftritt gegen Lauterbach wollte man in eigener Halle die Leistung bestätigen und den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Trainer Christoph Geiser, der wegen einer Handverletzung nicht am Spiel teilnehmen konnte, forderte vor dem Spiel, dass die mit nur neun Feldspielern angereisten Darmstädter gleich von Beginn an mit möglichst temporeichem Spiel unter Druck gesetzt werden sollten, um die personell unterlegenen Südhessen schnell zu ermüden. Doch die Darmstädter hielten im ersten Drittel mit aggressivem Forechecking und körperbetontem Spiel dagegen, was die Frankfurter gehörig aus dem Tritt brachte. Ein ums andere Mal musste Goalie „Puffi“ Daniel Chancen der Darmstädter entschärfen, die sich aus Puckverlusten in der eigenen Zone ergeben hatten. Auf der anderen Seite des Eises erwies sich auch der Darmstädter Schlussmann als guter Rückhalt seines Teams und parierte mehrere Einschussmöglichkeiten der Eisadler. Einzig Markus Weber konnte ein gelungenes Tic-Tac-Toe der ersten Sturmformation verwerten und den Goalie überwinden, sodass es mit 1:1 in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Drittel begannen die Darmstädter etwas nachzulassen, da sie offenbar ihrem hohen Tempo im ersten Drittel Tribut zollen mussten. Zudem hatte Geiser seinem Team in der Drittelpause mit auf den Weg gegeben, dass man das körperliche Spiel der Darmstädter annehmen und erwidern müsse. Auf diese Weise kamen die Frankfurter durch einen „Shorty“ von Markus Weber, der eine sehenswerte Vorarbeit von Patrick Fritsch verwertete, einen Distanzschuss von Timon Backes und durch Patrick Fritsch zu drei Toren im Mitteldrittel und man ging mit 4:2 in die zweite Pause.

Im letzten Drittel war nun deutlich zu sehen, dass bei den Spielern des ESC die Kräfte zur Neige gingen und die Frankfurter besannen sich nun immer mehr auf das, was sie in Lauterbach von Beginn an zum Erfolg gebracht hatte: taktische Disziplin, schnelle Reihenwechsel und eine unkomplizierte Spielweise. Die Gäste verursachten nun Strafzeiten und so kamen die Frankfurter zu drei weiteren Toren durch Fabian Kipple (2) und einen „Blueline-Laser“ von Sascha Piekorz in den letzten Sekunden des Spiels. Nach einem etwas holprigen Start konnte man das Spiel am Ende dann doch überzeugend mit 7:2 gewinnen. Am kommenden Samstag, 13. Dezember, steht bereits das nächste Heimspiel der Eisadler gegen den ERC Pohlheim auf dem Programm.


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