Eisadler wollen die SensationEisadler Dortmund

Eisadler wollen die SensationEisadler wollen die Sensation
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Es sind die definitiv letzten Spiele in dieser Saison, und damit haben die Dortmunder Eisadler in dieser Saison auch das Maximum erreicht. Nach dem gewonnenen Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga, greift das Team von Trainer Christian Sikorski nun noch nach dem Regionalligapokal.

Dass das keine leichte Aufgabe wird, zeigt ein Blick auf die vergangene Saison der Regionalliga West. Die Lauterbacher Luchse belegten zwar „nur“ Platz fünf in der Hauptrunde, waren dabei aber das torgefährlichste Team der Liga. 245 Tore in 28 Spielen sprechen eine deutliche Sprache.

Mit den beiden Kanadiern Brendan Burge und Jakob Fardoe, sowie Benjamin Schulz, Paul Schmelzer, Jens Feuerfeil und dem in Dortmund bekannten Pierre Kracht, verfügen die Lauterbacher über Spieler, die im Schnitt für zwei bis vier Scorerpunkte pro Spiel gesorgt haben. Etwas anfälliger scheint da die Abwehr der Luchse zu sein, denn 128 Mal musste der Goalie des Dortmunder Gegners hinter sich greifen.

Die Eisadler können in 22 Saisonspielen zwar „nur“ 154 Treffer aufweisen, und sicherlich ist die Regionalliga auch nicht mit der NRW-Liga zu vergleichen, aber 33 Gegentreffer in 22 Spielen zeigen, dass auf die Dortmunder Abwehrreihen Verlass ist. Es wird also ein Spiel Angriff gegen Abwehr und sicherlich sind die Lauterbacher dabei der klare Favorit.

Personell können die Eisadler aber aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Michael Alda, der verhindert ist, hat Trainer Krystian Sikorski alle Mann an Bord.

Trotzdem wäre alles andere als ein Sieg eine kleine Sensation. Aber wie das mit Sensationen so ist, an guten Tagen kommen sie vor. Hoffen wir also, dass am Sonntag so ein Tag ist, und die Dortmunder Fans dann am 30. März das letzte packende Heimspiel der Saison 2013/14 erleben dürfen.

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