Eisadler auf VorstandssucheAmtsträger führen Aufgaben kommissarisch fort

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Am 15. Juni fand die Mitgliederversammlung der Eisadler Dortmund statt. Das Präsidium des Vereins hatte in den Clubraum des Eisstadions an der Strobelallee geladen, um die Mitglieder über die abgelaufene Saison und über die Zukunftsplanungen zu informieren.

Das Wichtigste vorweg: Auch im zweiten Jahr des Bestehens ist der Verein wirtschaftlich solide aufgestellt und kerngesund. Damit dies auch so bleibt, erläuterte Präsident Lothar Grabe noch einmal die Gründe für das Nichtantreten in der neuen DEB-Oberliga Nord und bekam dafür von den Anwesenden die volle Unterstützung.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes und dem Beschluss, die Mitgliedsbeiträge im kommenden Jahr unverändert zu lassen, kam es nun zum Tagesordnungspunkt Vorstandswahlen.

Hierzu erklärte der Vorstand um Lothar und Brigitte Grabe, sowie Markus Meister, dass man das Vorstandsmandat zur Verfügung stellen wolle. Nachdem sich kein Kandidat zur Wahl gestellt hatte, übt der jetzige Vorstand gemäß Satzung das Mandat so lange aus, bis geeignete Nachfolger gefunden werden.

Lothar Grabe über die Entscheidung des Vorstandes nicht mehr zu kandidieren: „Die letzten beiden Jahre waren zeitintensiver und strapaziöser, als wir uns das seinerzeit bei Amtsantritt haben vorstellen können. Ich persönlich komme jetzt in ein Alter, in dem man auch an seine Gesundheit denken muss. Und die Zeit in der man in die Vergangenheit schauen kann, ist deutlich größer als die Zeit, die einem die Zukunft noch bringt. Der Vorstand übt nun gemäß Satzung das Amt weiter aus, und das auch sehr gerne, aber nicht mehr mit der Verpflichtung für zwei weitere volle Jahre, die wir bei einer erneuten Kandidatur eingegangen wären.“

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