Eintracht klarer Derbysieger mit neuem SponsorEintracht Frankfurt

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Abteilungsleiter  Alexander Hermann vertrat Trainer Roger Nicholas, der beim Benefizspiel in Bad Nauheim engagiert war und konnte bis auf drei Stammkräfte fast aus dem Vollen schöpfen.  Die Adler starteten sehr konzentriert und druckvoll in das Spiel und konnten sich ein Übergewicht erarbeiten, das durch die beiden ersten Treffern durch Maximilian Landler und Andre Kreiling belohnt wurde. Das Spiel wurde von beiden Seiten körperlich hart, jedoch jederzeit fair geführt. Allerdings leisteten sich die Eisadler im weitern Verlauf des ersten Drittels teils unnötige Strafen, die von den Eisteufeln umgehend bestraft wurden: Stefan Kufner und Michael Bittel erzielten die Treffer zum Ausgleich. Wachgerüttelt von dieser kalten Dusche konnten die Adler jedoch noch ein weiteres Tor durch Tim Krahforst nachlegen und mit einer knappen 3:2-Führung zum Pausentee gehen.

Die Ansprache des Kapitäns zeigte Wirkung: Die Eisadler begannen das zweite Drittel konzentriert und diszipliniert. Und das Team belohnte sich mit weiteren vier Treffern in diesem Abschnitt durch Hannes Braun, Victor Leip, Raphael Leip und Maximilian Landler selbst. Ab Mitte des Drittels konnte man nun deutlich erkennen, dass die Männer um Kapitän Schubert nicht mehr gewillt waren, sich die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Durch geordnete Arbeit aus der Verteidigung heraus konnten die Stürmer schnell ins gegnerische Drittel vorstoßen und mit engagierter Arbeit an der Bande den Gegner im eigenen Drittel einschnüren.

Im letzten Drittel merkte man den Eisteufeln an, dass ihnen sechs Stammkräfte fehlten. Sie konnten sich kaum noch nennenswerte Chancen erarbeiten. Die vereinzelten Angriffe endeten meist mit einem Schuss auf Höhe der blauen Linie und da die Verteidiger der Eisadler den Gegner meist auf die Außenseiten abdrängten, waren diese Schüsse leichte Beute für den nun im Tor stehenden Goalie der Eintracht, Michael Dolgner. Die Eisadler verwalteten nun das Ergebnis und es war Kevin Müller vorbehalten,  den letzten Treffer zum Endergebnis von 8:2 für die Eisadler zu erzielen.

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