EHC Neuwied schlägt Eisadler Dortmund und sichert Rang dreiSiegreich und verletzungsfrei

Jendrik Allendorf hütete das EHC-Tor beim 5:2-Sieg in Dortmund. (Foto: Neuwieder Bären)Jendrik Allendorf hütete das EHC-Tor beim 5:2-Sieg in Dortmund. (Foto: Neuwieder Bären)
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Die wichtigste Nachricht des Abends vorab: Eine Woche vor dem Start ins Play-off-Halbfinale gegen die Dinslakener Kobras sind alle EHC-Spieler ohne Wehwehchen davongekommen. Erstmals nach seiner Verletzungspause hüllte sich Maximilian Wasser wieder in die Ausrüstung und legte auch in der dritten Minute prompt das 0:1 durch Stephan Fröhlich vor. Im weiteren Spielverlauf zeigten die Neuwieder eine spielerisch ordentliche Leistung, allerdings fehlte die letzte Konsequenz beim Torabschluss. „Da haben wir uns heute schwer getan“, sagte Trainer Leos Sulak. Fünf Schüsse passierten Marvin Nickel dann aber doch. Nach dem zwischenzeitlichen Eisadler-Ausgleich durch Christian Gose (9.) überwanden Dustin Schneider (11.), Sven Asbach (17.), Janeck Sperling (38.) und Frederic Hellmann (55.) den Torhüter, der erst im Laufe dieser Saison von Oberligist Hamm nach Dortmund wechselte. Dortmunds zweites Tor ging auf das Konto von Robin Loecke (2:4, 44.).

So kurz vor der K.o.-Phase geht es auch darum keinen überbelastenden Kraftakt heraufzubeschwören, sodass Trainer Sulak die Einsatzzeiten gleichmäßig verteilte und mit sechs Verteidigern sowie vier Sturmreihen spielte.

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