Dukes-Serie hält an – ESC schlägt Eintracht Frankfurt 4:3ESC Darmstadt

Dukes-Serie hält an – ESC schlägt Eintracht Frankfurt 4:3Dukes-Serie hält an – ESC schlägt Eintracht Frankfurt 4:3
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Schon vom ersten Bully an entwickelte sich ein interessantes und von beiden Mannschaften offen geführtes Eishockeyspiel mit einem Chancenplus auf Seiten der Gastgeber. Es dauerte bis zur achten Spielminute, ehe das erste Tor fiel. Brian Hunter konnte den Abpraller seines eigenen Schusses erreichen und den Puck zum 1:0 über die Linie schieben. Frankfurt, gecoacht von Ex-Dukes-Trainer Roger Nicholas, kam ebenfalls zu guten Chancen, und als in der 14. Minute Volkan Toptaner auf die Strafbank musste, war es dann auch soweit. Nach nur neun Sekunden Überzahlspiel zappelte der Puck im Darmstädter Tor. Ausgleich, der Kapitän der Eintracht, Stefan Schubert, war mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zum 1:1 erfolgreich.Doch die Dukes konnten ihr Chancenplus in diesem Drittel noch einmal in Zählbares umsetzen. Erneut war es Brian Hunter, dessen Schlagschuss vom Frankfurter Torwart nicht richtig pariert werden konnte und noch zum 2:1 (15.) hinter die Torlinie fiel. Die Führung der Dukes nicht unverdient, man war überlegen, Frankfurt jedoch jederzeit brandgefährlich.

Auch im zweiten Spielabschnitt kamen die Darmstädter schwungvoller aus der Kabine und versuchten ihre Führung auszubauen. Erneut gab es gute Chancen, es war dann Volkan Toptaner, der sich gegen gleich drei gegnerische Spieler durchsetzen konnte und den Puck mit einem Schuss aus dem Slot im Tor der Eintracht unterbringen konnte; 3:1 (26.) für die Dukes. Es blieb bei einem richtig guten Spiel, spannend und rasant mit Chancen auf beiden Seiten. Eine dieser Chancen nutzte Tim Kraforst zum 3:2 (36:41), der Anschlusstreffer für die Eintracht, nicht unverdient.

Frankfurt drehte im letzten Drittel auf. Auch durch viele Strafenzeiten der Unparteiischen begünstigt stand Eike Busch immer öfter im Mittelpunkt, doch der ESC-Schlussmann war zur Höchstform aufgelaufen und wehrte einen Anlauf nach dem anderen ab. In dieser Drangphase erkämpfte sich Neuzugang Maximilian Kundtmann den Puck, setzte sich gegen zwei Gegner durch und schoss den Puck unhaltbar ins rechte, obere Toreck der Gäste zum 4:2. Doch die Eintracht machte auch nach diesem Treffer weiter. Der Druck wurde immer stärker, doch auch in den vielen Unterzahlsituationen hielt die Abwehr um Eike Busch. Es dauerte bis zur 59. Spielminute, ehe die Eintracht doch noch ein Tor erzielen konnte. Victor Leip nutzte einen Rebound vor dem Darmstädter Tor aus und erzielte den 4:3-Anschlusstreffer (59.). Dabei blieb es dann aber auch, die Dukes überstanden die letzte Spielminute schadlos und konnten anschließend mit den zahlreichen Fans ihren Sieg feiern.

Nächste Woche gastieren die Dukes beim EV Wiesbaden, bevor es am Sonntag, 8. Dezember, um 19 Uhr zum nächsten Heimspiel der neuen Darmstadt Dukes kommt. Gegner in der Eissporthalle am Messplatz ist dann erneut der EV Wiesbaden.

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