Dinslakener Kobras wollen sich rehabilitierenSpiele gegen Grefrath und Dortmund

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Doch die Runde ist ja noch sehr jung und alle Mannschaften stehen sich noch oft gegenüber. Dennoch: Dass für die Vanek-Truppe eine Steigerung von Nöten ist, steht außer Frage.

Man könnte meinen, dass den Kobras nun der erste Vergleich mit der Grefrather EG, derzeit Tabellenletzter in der Gruppe A, als Aufbaugegner gerade recht kommt, doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Dinslakener gerade gegen die Phönix regelmäßig schwer tun, insbesondere auf fremden Terrain. Jetzt sollte man die Blau-Gelben nicht stärker machen als sie sind, dennoch ist für einen Sieg seitens der Giftschlangen volle Konzentration und Einsatz geboten.

Ein vertrautes Gesicht wird bei den Linksrheinischen allerdings fehlen: Karel Lang, langjähriger Trainer des GEG, hat sich aufs Trainer-Altenteil zurückgezogen und das Zepter an den ehemaligen, schussgewaltigen Verteidiger Gerrit Ackers weitergegeben. Am Samstag, 23. Oktober, um 20 Uhr wird’s in der Eishalle zu Grefrath das erste Bully geben.

Nur einen Tag später empfangen die Dinslakener den aktuellen Tabellenzweiten, die Dortmunder Eisadler. Ein Sieg und eine Niederlage stehen für beide Teams im direkten Vergleich in der diesjährigen Pokalrunde zu Buche. Zwar haben die Giftschlangen beim 6:2-Sieg in der Bierstadt gut gespielt, dennoch muss berücksichtigt werden, dass den Westfalen an diesem Abend wichtige Spieler fehlten, sodass es am jetzigen Sonntag schon wieder deutlich enger ausgehen könnte. Dennoch sind sechs Punkte an diesem Wochenende das erklärte Ziel von Schlangenbeschwörer Milan Vanek. Spielbeginn in der Schlangengrube ist um 19 Uhr.

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