Dinslakener Kobras unterliegen der Soester EGEine Niederlage, die nicht wehtut

(Foto: Simone Neuhaus/Dinslakener Kobras)(Foto: Simone Neuhaus/Dinslakener Kobras)
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Vor einigen Wochen noch hätte diese Partie das Schlüsselspiel um Platz sechs werden können. Weil aber bereits am Freitag alle Entscheidungen gefallen waren, konnte man das Spiel gestern getrost unter der Rubrik „Pflicht-Testspiel“ laufen lassen. Beiden Trainern bot sich so die Möglichkeit, die eine oder andere Raffinesse für die anstehenden Play-offs auszuprobieren.

In einem teilweise sehr zerfahrenen Spiel waren Torchancen im ersten Drittel allerdings Mangelwaren Das Spiel hätte im Fußball das Prädikat „Mittelfeldgeplänkel“ bekommen. Die Soester nutzten in der zehnten Minute eine der wenigen Chancen zur 1:0-Führung. Ben Busch hatte mit einem trockenen Schuss getroffen. Dies war auch zugleich der Stand nach dem ersten Drittel.

Aus der Kabine kamen agilere Kobras und die hatten auch gleich eine ganze Reihe von Torchancen. Aber weder Jesse Parker noch Andrew Harrison konnten nach ihren Alleingängen den guten Marc Fleischer im Tor der Bördeindianer überwinden. Auf der Gegenseite konnte Igor Furda mit dem ersten richtigen Angriff der Soester in der 26. Minute auf 2:0 erhöhen. In der 33. Minute markierte der Topscorer der Soester, Martin Benes, mit einem Flachschuss auf 3:0. Die Kobras mühten sich redlich und waren zu diesem Zeitpunkt definitiv keine drei Tore schlechter. Einzig die kleine schwarze Scheibe wollte bei besten Chancen einfach nicht über die Linie des Soester Tores.

Im letzten Drittel durften dann endlich auch die Kobras jubeln, denn in der 43.Minute schaffte Tim Cornelißen das, was seinen Mannschaftskameraden vorher verwehrt blieb, nämlich Marc Fleischer zu bezwingen. Die Kobras blieben am Drücker, aber weitere Tore wollten ihnen nicht mehr gelingen. Als zwei Minuten vor dem Ende das 4:1 durch Martin Benes fiel, war die Niederlage der Kobras besiegelt. Aber wie bereits oben erwähnt: Richtig böse war darüber niemand an diesem Abend.

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