Dinslakener Kobras und Adam Grygiel haben sich getrenntTrainerwechsel am Niederrhein

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Weiter heißt es: „Dieser Unmut äußerte sich auch in unkonstanten, mäßigen Leistungen des Teams. Als dann kürzlich seitens der Mannschaft die Unzufriedenheit erneut an den Vorstand herangetragen wurde, hat dieser ein klärendes Gespräch mit Adam Grygiel anberaumt, in dessen Verlauf beide Parteien zu dem einvernehmlichen Schluss kamen, den Vertrag aufzulösen.“

„Wir sind nach wie vor der Meinung, dass es richtig war, Adam Grygiel zu verpflichten. Denn seine sportliche Kompetenz ist unzweifelhaft“, so Präsident Christian Kühn. „Doch wir unterliegen leider auch anderen Gesetzen, auf die wir Rücksicht nehmen müssen. Dies ist zum einen das Erreichen der sportlich gesetzten Ziele, zum anderen auch die wirtschaftliche Situation. Wir haben uns in der letzten Saison einiges aufgebaut, worauf wir stolz sein können. Unter anderem sind seit langem mal wieder die Zuschauerzahlen gestiegen. Doch dies ist nun einmal auch immer eng gekoppelt an den sportlichen Erfolg einer Mannschaft. Wir hätten Adam Grygiel gerne mehr Zeit gegeben, die Mannschaft weiter zu formen. Doch wenn Trainer und Mannschaft auf Dauer nicht den gleichen Weg gehen wollen, muss man reagieren. Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel“, erklärt der Mann an der Spitze der Kobras. „Allerdings sind nun die Spieler gefordert, zu beweisen, dass sie es deutlich besser können. „Jetzt muss die Leistungskurve aber auch nachhaltig nach oben zeigen“, nimmt Kühn die Mannschaft in die Pflicht.

Am Freitag spielen die Kobras um 20.30 Uhr bei der EG Diez-Limburg. Am Sonntag ist das Team spielfrei.

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