Dinslakener Kobras peilen sechs Punkte anEinmal zuhause, einmal in der Ferne

Dinslakens Tohüter Justin Schrörs.  (Foto: Dinslakener Kobras)Dinslakens Tohüter Justin Schrörs. (Foto: Dinslakener Kobras)
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Denn nur Platz drei oder besser stellt sicher, dass der Verein, der sich auf dieser Position befindet, sportlich auch in der nächsten Spielzeit in der Regionalliga West zuhause ist. Hier wird bereits über den Klassenerhalt entschieden.

Der Verbleib in der Regionalliga West ist für die Dinslakener Kobras natürlich das erklärte Saison-Minimalziel. Und je eher man es erreicht, desto besser. Dann kann man sich schon vorzeitig in Ruhe auf die im Anschluss beginnende Hauptrunde konzentrieren. Dies erreicht man seitens der Kobras am besten, indem man am Freitag den Tabellenletzten Grefrath keinesfalls unterschätzt und auch am Sonntag bei den Eisadlern Dortmund – ein direkter Konkurrent um einen der vorderen Plätze hinter den Füchsen Duisburg – so weitermacht, wie bei den letzten Auseinandertreffen dieser beiden Teams.

Trainer Milan Vanek hat für das kommende Wochenende bereits das Erreichen der sechs Punkte mit der Priorität eins versehen und man darf gespannt sein, ob die Spieler dies auch umsetzen können. Die Begegnung gegen die Grefrather EG startet in der Schlangengrube am Freitag, 12. November, um 20 Uhr; bei den Eisadlern Dortmund geht es zwei Tage später an der Strobelallee bereits um 19 Uhr los.

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